"Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten"


Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen

Die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen ist ein Zusammenschluß von Menschen,
* die Krieg prinzipiell ablehnen,
* sich gegen Militär und Rüstung engagieren,
* sich für zivile Methoden der Konfliktbearbeitung einsetzen und
* an der Beseitigung der Ursachen von Kriegen arbeiten.
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Aktiv werden: 


Aktionstage "Abrüsten statt Aufrüsten" 1.-4. November

„Wir müssen wieder heraus mit unseren Forderungen auf die Straßen und Plätze dieses Landes. Frieden und Abrüstung muss wieder laut durch die Straßen klingen und von den Plätzen schallen.“ AbrüstenMit diesen Worten ruft die Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ für den 1. – 4. November zu dezentralen Aktionen gegen die geplante Verdoppelung des Militäretats auf. Im November wird im Bundestag über den Haushalt beraten. Für das Militär sind 42,9 Mrd. Euro vorgesehen, nach 38,5 Mrd. in 2018. Bis 2024 sind bis zu 70 Mrd. geplant, eine Verdoppelung gegenüber 2017. Dagegen richtet sich der Aufruf „Abrüsten statt Aufrüsten“, den bereits 100.000 Menschen unterzeichnet haben. Mehr zu der Initiative unter https://abruesten.jetzt
Auch in NRW finden an den Aktionstagen viele Veranstaltungen statt. Erste Termine bereits unter https://www.friedenskooperative.de/termine/abrustung 

Rückschau:


Demonstration für Frieden und Abrüstung am 3. Oktober 2018 in Kalkar

Bei gutem Wetter und guter Stimmung demonstrierten am 3. Okotober um
die 300 Menschen in Kalkar gegen die dortigen Kommandozentralen von
Bundeswehr- und NATO-Luftwaffe. Mit dabei viele Fahnen mit dem
zerbrochenden Gewehr, dem Logo der DFG-VK . Kalakr

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Landeskonferenz 2018 der DFG-VK NRW

In Duisburg trafen sich Delegierte der DFG-VK Gruppen aus NRW zu ihrer
Landeskonferenz, um über die Friedensaktivisten der kommenden zwei Jahre zu beraten. Spannend war unter anderem der Bericht einer Aktivistin über eine Go-in-Aktion am Atomwaffenstützpunkt Büchel in der Eifel. Themen waren außerdem Aktionen gegen die Werbeaktivtäten der Bundeswehr an Schulen und im Internet sowie gegen die  Militarisierungsentwicklungen der EU.
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FriedensFahradtour NRW 2018
04 - 11. August, Münster über Kleine Brogel (B) bis Roermond (NL)
Gemeinsam für eine andere Politik!

Und wieder ist eine Friedensfahrradtour NRW erfolgreich zu Ende gegangen: Am 11. August erreichten die Radlerinnen das niederlänische Roermond. Zwischen 25 und 35 Friedensaktivisten waren eine Woche lang auf den Straßen NRWs, der niederländischen Provinz Limburg und in Belgien unterwegs, um gegen Atomwaffen, die neue Konfrontationspolitik der NATO und gegen Rüstungsexporte zu demonstrieren. Auch der Klima- und Umweltschutz wurde bei Besuchen im Hambacher Forst und am Forschungszentrum Jülich thematisiert.
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