Landtagswahlen NRW 2017



Im Mai wird in NRW der Landtag neu gewählt. Steht da auch das Thema Frieden zur Wahl? Nordrhein-Westfalen istwahl über zahlreiche Kanäle freundschaftlich mit vielen Ländern und Orten der Welt verbunden. Städtepartnerschaften verbinden Menschen aus NRW mit Menschen anderer Länder und Kontinente. Handelsbeziehungen knüpfen Verbindungen kreuz und quer über den Globus. Zuwanderer bringen Kultur und Sprache anderer Länder an Rhein und Ruhr. Doch NRW ist auch ein Land des Militärs und der Rüstung, der Kriegsvorbereitung und Kriegsführung. Rheinmetall in Düsseldorf,Thyssen-Krupp in Essen Urenco in Gronau: das sind großere Rüstungs- und Atomtechnologieuntenehmen. Die Bundeswehr unterhält in NRW zahlreiche Standorte: in Kalkar die Kommandozentrale für Luftwaffeneinsätzte im Syrienkrieg, in Afghanistan, Mali oder über dem Baltikum Nörvenich, Geilenkirchen, Köln-Wahn, Augustdorf und Münster sind weitere Militärstandorte, von denen aus der Krieg beginnt. An vielen Punkten kann die Landespolitik aktiv werden! 

Wir haben in einem Papier zur Landtagswahl Forderungen für eine friedliche Politik in NRW zusammengestellt, die man in Wahlkampfveranstaltungen an die Politiker der Parteien richten kann. 

Auch im Internet kann man Politiker befragen: unter  https://www.abgeordnetenwatch.de/nordrhein-westfalen kann man Fragen zur Friedenspolitik an die Kandidaten seines Wahlkreises richten.


Hier unser Papier Friedensland NRW - Zivil statt Militär


Schon im Herbst luden wir Vertreter von Parteien in NRW zum Gespräch über Wege zu einem Friedensland NRW. Zu der Runde im Rahmen unserer Landeskonferenz in Düsseldorf kamen Özlem Demirel von den LINKEN und Frithjof Schmidt von den Grünen: