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Landesverband NRW der DFG-VK

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Archiv für August 2025

27. August 2025 von Felix Oekentorp

Auch die DFG-VK NRW wendet sich gegen den neuen Wehrdienst!

Pressemitteilung der DFG-VK NRW

Es geht um den Entwurf zur Änderung des Wehrpflichtgesetzes welches heute in der Kabinetssitzung beschlossen werden soll. Es sollen dadurch junge Menschen für den Krieg erfasst werden. Für junge Männer soll die Musterung wieder eingeführt werden. Die im Entwurf enthaltenen Bestrebungen, die Wehrpflicht wieder einzusetzen wertet die Friedensorganisation als einen weitereren Schritt im Prozess der Militarisierung unserer Gesellschaft.
„Menschen zum Krieg und zum Töten zu zwingen ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. Von Deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen, daher ist die Vorbereitung der Wehrpflicht mit dem Ziel, die Bundeswehr in noch mehr Kriege zu entsenden inakzeptabel. Während niemand das Recht hat, Gehorsam zu fordern, bleibt Kriegsdienstverweigerung ein Menschenrecht.“ sagt Benno Malte Fuchs, der neue Landesgeschäftsführer der DFG-VK NRW.
Die DFG-VK NRW ruft jetzt bereits dazu auf, aktiv den Kriegsdienst zu verweigern, kein Teil der Kriegsmaschienerie zu werden und nicht mitzumachen bei der Ausbildung zum Töten. Täglich erreicht sie neue Anfragen zur Kriegsdienstverweigerung. Zur Unterstützung bietet sie KDV-Beratung an. Unter VERWEIGERN.INFO gibt es mehr Informationen zum Thema und Kontaktdaten für die Beratung.
Im Rahmen des Rheinmetall Entwaffnen Camps wird heute um 16 Uhr in der Nähe vom Hans-Böckler Platz in Köln ein Workshop zum Thema „Wehrpflicht? ohne Mich!“ stattfinden, der u.a. von der DFG-VK Ortsgruppe Köln mit vorbereitet wird.

27. August 2025 von Joachim Schramm

Demo in Köln: „Bildung rauf, Rüstung runter“

Während Milliarden für Aufrüstung bereitgestellt werden, fehlt es in Schulen, Kitas, Hochschulen und ozialen Einrichtungen an allem. Die Bundesregierung macht mit ihrer „Kriegstüchtigkeits“-Agenda ernst – und die Landesregierung NRW geht mit, will Zivilklauseln relativieren, Rüstungsforschung legitimieren und die Jugend aus den Schulen rekrutieren. Doch wir sagen: Nicht in unserem Namen!

Deshalb rufen wir am 13. September 2025 in Köln zu einem Aktionstag auf! Gemeinsam mit Schüler:innen, Studierenden, Eltern und Beschäftigen aus Bildung, Erziehung und Wissenschaft, mit Friedensinitiativen,
Gewerkschaften und weiteren Bündnispartnern fordern wir:

  • 130 Milliarden für Bildung statt für Bomben! – für eine konsequente zivile Nutzung des Sondervermögens!
  • Für Rüstungskontrolle statt neuem Wettrüsten! Bundeswehr raus aus Schulen und Unis! – Kooperationsvereinbarung
    aufkündigen! Zivilklauseln verteidigen! Kein Bundeswehrgesetz in NRW!

13. September 25, 11 Uhr, Hans-Böckler-Platz

GEW Köln mit Unterstützung der Landesschüler:innenvertretung NRW, der DFG-VK NRW, des Kölner Friedensforums und vielen mehr

Her der Flyer als PDF

25. August 2025 von Joachim Schramm

Antikriegstag 2025

„Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften fordert die Bundesregierung anlässlich des bevorstehenden Antikriegstages am 1. September dazu auf, (…) ihren nun eingeschlagenen sicherheitspolitischen Kurs grundlegend zu korrigieren. Die Bundesregierung muss sich aktiv dafür einsetzen, dass die sich immer schneller drehende Aufrüstungsspirale endlich gestoppt wird. Statt einseitig auf militärische Abschreckung zu setzen, müssen diplomatische Initiativen zur Aufrechterhaltung und Wiederbelebung der multilateralen Ordnung wieder viel stärker in den strategischen Mittelpunkt rücken. Kontraproduktiv sind in diesem Zusammenhang die von der Bundesregierung geplanten massiven Haushaltskürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit und bei der humanitären Hilfe. Sie müssen dringend rückgängig gemacht werden.“
So so heißt es im diesjährige Aufruf des DGB zum Antikriegstag, der es ansonsten leider nicht schafft, sich deutlich gegen Aufrüstung und das Ziel der Kriegsfähigkeit zu stellen.

In vielen Orten in NRW finden Aktionen zum Antikriegstag statt, viele auch mit Beteiligung der örtlichen DFG-VK Gruppen:

Köln: 30.08. – Auf zum Antikriegstrag! Demo: Frieden schaffen – Aufrüstung stoppen! Gemeinsam für internationale Solidarität und Einhaltung des Völkerrechts, 13:30 Auftaktkundgebung am Heumarkt.
Anschließend gemeinsame Demo mit dem Camp von Rheinmetall Entwaffnen zum Choldwigplatz und gemeinsame Kundgebung. Redner: Ulrich Schneider, Historiker, Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der Antifaschisten, Ludo De Brabander, belgische Friedensbewegung (VREDE.be), José Nivoi, Sprecher des Autonomen Hafenarbeiterkollektivs in Genua (angefragt)

Dortmund: 1.9., Kundgebung und Aktion, 16-19 Uhr, ab 18 Uhr, Reden und Kulturbeiträge auf der Bühne, Alter Markt, VA: DGB-Stadtverband Dortmund in Kooperation mit der DGB-Jugend, dem Jugendring, den Falken, slado eV., dem VMDO eV. und dem Förderverein Gedenkstätte Steinwache / internationales Romberpark-Komitee

Essen: 1.9., Vortrag und Diskussion „Kriegstüchtigkeit Deutschlands? – Auswirkungen für uns als Gesellschaft“, Impulsvortrag von Nils Böhlke, 17 Uhr, Gewerkschaftshaus, Teichstr.4, VA: DGB Region MEO, Essener Friedensforum

Oberhausen: Gedenkveranstaltung, 14 Uhr, Gedenkhalle in Schloss Oberhausen, Am Kaisergarten 52, VA: DGB-Stadtverband Oberhausen In Zusammenarbeit mit Schüler*innen aus Oberhausen

Witten: Gedenkveranstaltung, Auftakt: 16.30 Uhr, Rathausplatz mit Redebeitrag Magda Graf (Wittener Friedensforum) und Ballonaktion, anschl. Gang zum Mahnmal Lutherpark, Redner: Mohamed Boudih (Vors. NGG NRW), VA: DGB Ennepe-Ruhr, Wittener Friedensforum, DFG-VK Witten-Hagen u.a.

Kamen-Heeren: 1.9. 18:00 Uhr VHS Bergstraße 13 Film „Ich war Neunzehn“. VA: Friedensforum Kreis Unna und VHS.

Bochum Langendreer: 1.9. 18:00 Uhr Bahnhof Langendreer „Sie rüsten wieder auf“ Vortrag und Diskussion mit Benno Fuchs, Landesgeschäftsführer der DFG-VK NRW. VA: Bochumer Friedensplenum und DFG-VK Bochum/Herne

Herne: 1.9. 17:00 Uhr Kugelbrunnen Herne Mitte: „Nie wieder Kriegstüchtig“. Kundgebung mit Reden von Peter Holtgrebe (DGB Herne), Uwe Leising (Friedensbeauftragter der ev. Kirchenkreis Herne), Jochen Bauer (ehemaliges Vorstandsmitglied der GEW NRW, Norbert Johannnes Walter (katholischer Pastor). Musik: Willi Karrasch. VA: DGB Geschichtswerkstatt, DGB Herne, Herner Sozialforum, FI Herne

Weitere Termine und Infos zum Antikriegtag unter https://www.friedenskooperative.de/termine?thema=70

16. August 2025 von Joachim Schramm

Solidarität mit Rheinmetall entwaffnen – Gegen das Verbot des RME Camps in Köln!

Die Polizei Köln hat eine Verbotsverfügung für das vom 26. bis zum 31. August in Köln stattfindende „Rheinmetall Entwaffnen“-Camp, erlassen. Als Begründung werden eine Reihe Anschuldigungen herangezogen, die den Campteilnehmenden „Unfriedlichkeit“ attestieren sollen.
So sieht die Polizei Köln in der Parole „Krieg dem Krieg“, welche schon seit über hundert Jahren von der antimilitaristischen Bewegung genutzt wurde, im ersten Weltkrieg entstand und durch Kurt Tucholskys gleichnamiges Gedicht popularisiert wurde, die Ankündigung, man wolle der Aufrüstung mit „kriegerischen Mitteln“ begegnen.

Auch wenn wir nicht alle Aktionsformen von „Rheinmetall entwaffnen“ unterstützen, sehen wir in dem pauschalen Verbot des Camps eine unzulässige Einschränkung der Versammlungsfreiheit und sind solidarisch mit den Veranstaltern.

Unter https://chng.it/YDKyVkr7Rz kann man eine Petition bei cahnge.org unterstützen.

Mehr zum Verbot unter https://www.nd-aktuell.de/artikel/1193311.rheinmetall-entwaffnen-verbot-von-antimilitaristischem-camp-krieg-ist-frieden.html

11. August 2025 von Joachim Schramm

Protest gegen Atomwaffen beendet FriedensFahrradtour 2025!

Am 9. August endete die Friedensfahrradtour NRW 2025 vor dem Atomwaffen-Stützpunkt Büchel in der Eifel. Zusammen mit den Teilnehmern einer Fastenaktion gedachten die Radler:innen der Opfer des Atombombenabwurfs auf Nagasaki vor 80 Jahren und forderten den Abzug der in Büchel stationierten US-Atomwaffen. (Hier die Rede von Tourleiter Joachim Schramm)

Fast 300 km hatten die Teilnehmer:innen der Tour bis dahin zurück gelegt. Nach dem Start in Köln am 2. August ging es am 4.8. weiter nach Kerpen und Nörvenich. In Nörvenich verwies die Gruppe mit einem „Die-in“ symbolisch auf die Folgen von Atomwaffen. In Nörvenich sind aktuell die deutschen Tornado-Atombomber stationiert, die im Kriegsfall die Bomben aus Büchel ins Ziel fliegen sollen. Das Militär reagierte nervös, über der Aktion kreiste ein Beobachtungsdrohne.

Die Lokalzeit Aachen brachte einen Bericht.

Auf dem Weg nach Bonn besuchten die Radlerinnen am 5.8. in Alfter den Friedensweg, den der Pazifist und „Vorgebirgsrebell“ Wilhelm Maucher Ende der 70er Jahre dort angelegt hat. In Bonn selber gab es eine Protestaktion vor dem neuen Unterstützungskommando der Bundeswehr und die Aufführung einer Performance in der Bonner Innenstadt. Mit großen Kartons visualisierten die Friedensradler:innen das Verhältnis der Rüstungsausgaben Russlands, der europäischen NATO-Staaten und der USA. Ungläubig nahmen die Passanten zur Kenntnis, dass Russland nur einen Bruchteil der Gelder für die eigene Rüstung aufwendet wie die NATO. ( hier der dazu verteilte Flyer) Da geriet das Bild von der angeblichen Bedrohung durch Russland doch ins Wanken, ohne den völkerrechtswidrigen Krieg Russlands gegen die Ukraine dadurch zu verharmlosen.

Aktion in Nörvenich
Vor dem Unterstützungskommando in Bonn
Performance in Bonn

Am 6. August, dem Hiroshima-Gedenktag, besuchte die Gruppe den ehemaligen Regierunsgbunker in Ahrweiler. Hinter meterdicken Wänden war im Kalten Krieg alles vorbereitet, um 3000 Regierunsgmitglieder und Beamte im Falle des Atomkrieges aufzunehmen. Was für eine Land die Bunkerinsassen nach einem Atomschlag wohl vorgefunden hätten, stand damals nicht zur Debatte. Schon nach Außerdienststellung in den 90er Jahren wurde die Frau von Bundespräsidenten Köhler bei einer Besichtigung mit der unangenehmen Tatsache konfrontiert, dass für Familienmitglieder der Regierung kein Platz im Bunker vorgesehen war.

In Koblenz wurde erneut die Performance zu den Rüstungsausgaben aufgeführt. Außerdem informierten sich die Radler:innen vor dem Beschaffungsamt der Bundeswehr über die Arbeit dieser Einrichtung, die immer wieder durch Verschwendung von Steuergeldern bei der Auftragsvergabe an Rüstungskonzerne auffällt.

Die Mosel hinauf fuhr die Gruppe dann am 8. August nach Cochem, um dort mit einer weiteren Performance gegen das Ziel der Kriegstüchtigkeit Deutschlands und gegen eine neue Wehrpflicht zu protestieren. Am nächsten Tag ging es dann zum Abschluss den Berg hinauf nach Büchel.

Atomkriegsübung im Bunker
Protest in Büchel
Vor dem Atomwaffenstützpunkt
Entspannung am Moselufer

Ca. 40 Radler:innen beteiligten sich an der Tour, mal nur einen Tag, mal mehrere Tage und ca. 20 waren die ganze Zeit dabei. Hinzu kamen Dutzende von Unterstützern, die zu den Aktionen hinzu kamen. Eine schöne Fahrt, die Freizeit und Politik verbunden und Aufsehen erregt hat!

Hier ein Interview mit dem Tourleiter Joachim Schramm in der Jungen Welt

3. August 2025 von Joachim Schramm

FriedensFahrradtour NRW 2025 gestartet!

Mit einer antimilitaristischen Stadtrundfahrt durch Köln ist die diesjährige FriedensFahrradtour NRW am 2.8. gestartet. Rund 30 Radler:innen machten sich auf den Weg zu Stationen mit Bezug zu Militarismus, Faschismus und Kolonialismus. Diese Stadttour wurde zusammen mit dem SDS Köln organisiert.

Nach einem Vorbereitungstag in Köln geht es dann am 4.8. weiter über Nörvenich, Bonn, Ahrweiler, Koblenz, Cochem nach Büchel. Dort wird die Gruppe am Samstag den 9.8. an den Atombombenabwurf auf Nagasaki vor 80 Jahren erinnern.

Vor der NS-Gedenkstätte EL DE Haus in Köln
Auftakt am Kölner Hauptbahnhof

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