NRW FriedensFahrradtour unterwegs!

Seit Samstag den 1. August rollt die FriedensFahrradtour durch NRW. Beim Start in Aachen hieß uns die stellv. Bürgermeisterin Hilde Scheidt willkommen, dann ging es zu Protestaktionen vor die RWTH Aachen und die Lützow-Kaserne.

 

Am nächsten Tag trafen wir im Hambacher Wald Aktivisten aus den Baumhäusern, dann protestierten wir in Nörvenich gegen die konfrontativen Eurofighterflüge über dem Baltikum. Die Eurofighter waren auch am nächsten Tag noch immer präsent, wenn sie auf ihren Übungsflügen über uns hinwegdonnerten. Dabei war uns immer bewußt, dass jede Flugstunde dieser Kriegsmaschienen mehr CO2 in die Luft bläst als mehrere zehntausend PKW. Vor dem Cyberwar-Standort Euskirchen meinte ein Militärfreund uns mit Tomaten bewerfen zu müssen. Aber sonst erlebten wir unterwegs viele freundliche Menschen und Zustimmung zu unserem Anliegen. Im Köln führten wir am Dienstag unsere Hiroshima-Performance auf und kamen damit auch in die WDR-Lokalzeit.

Am nächsten Tag war Bonn unser Ziel, aber zuvor besuchten wir ein Helden-Denkmal in Zündorf,

für dessen Abriss sich Bürger engagieren.  Auch an der  DLR in Köln-Wahn machten wir Station um uns über die Einbindung Deutschlands in die Militarisierung und Bewaffnung des Weltraums zu informieren.

Außer einem kleinen Sturz ging bisher alles glatt über die Bühne. Die Teilnehmer*innen sind guter Stimmung und so werden wir auch die zweite Hälfte der Tour gut absolvieren.

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