Weitere Aktionen

Hundertausende Demonstranten für die Rettung des Klimas allein in NRW! In Bielefeld waren 12.000 auf der Straße, in Düsseldorf 20.000, in Münster 20.000, in Dortmund 10.000. Die größte Demo in NRW gab es in Köln, wo 70.000 Menschen auf den Beinen waren. Mit dabei ein Friedensblock mit dem DFG-VK Bulli. unser Kölner DFG-VK Mitglied Isabelle Casel hielt bei der Abschlusskundgebung einen Redebeitrag. Auch bei den anderen Demos waren Friedensaktivisten mit dabei. Denn: Mit Rüstung und mit CO2 ist unsere Zukunft bald vorbei!

      

   

 

 

Am 20. September findet ein weltweiter Klimastreik gegen die fortschreitende Klimazerstörung statt. Fridays for Future und in Deutschland auch ein breites Bündnis verschiedener Organisationen rufen zu Aktionen auf. Wir als Friedensorganisation unterstützen diese Aktionen, in vielen Städten sind Friedensaktivisten mit dabei.

Wir sagen:

  • Der Klimawandel bringt Verteilungskonflikte mit sich, die zu neuen Kriegen führen können.
  • Die Ressourcen, die heute für Aufrüstung und Kriegführung verschwendet werden, fehlen im Kampf für mehr Klimagerechtigkeit.
  • Und nicht zuletzt ist das Militär einer der größten Verschmutzer unserer Umwelt.

Daher rufen wir alle Friedensaktivisten auf, sich an den Aktionen zu beteiligen. #Alles für das Klima - Klima schützen - Abrüsten!  Alle Aktionen hier: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Eine der größten Demos wird wohl in Köln stattfinden - mit dabei auch ein Friedensblock, organisiert von unserer Kölnr DFG-VK Gruppe und anderen Friedensgruppen Riesige Fridays-for-Future-Demo geplant

 

 

Hier zwei Flyer unserer Ortsgruppen in

Köln  und

Aachen,

die sich mit dem Zusammenhang von Krieg, Aufrüstung und   Klimawandel beschäftigen.

Und hier die Rede von Jacqueline Andres der Informationsstelle Militarisierung (IMI) auf einer Fridays for Future-Kundgebung: http://www.imi-online.de/2019/08/24/10677/

Außerdem ein Videovortrag unseres Landesgeschäftsführers Joachim Schramm auf youtube zu Umweltzerstörung durch Krieg und Militär.

DemofotoAus Anlass des Jahrestages des Überfalls auf Polen, mit dem der II. Weltkrieg begann, waren Aktive der DFG-VK in NRW an zahlreichen Orten unterwegs. Viele örtliche Friedensforen in denen die DFG-VK Ortsgruppen konstruktiv mitarbeiten, brachten den Überfall von Deutschland auf das Nachbarland Polen von 1939 in Erinnerung und mahnten für die Zukunft.

Manche dieser Aktivitäten sind auch auf den jeweiligen Webseiten der Ortsgruppen benannt.

Wir haben es geschafft! Bis zu 2500 Menschen bildeten am Samstag ein Menschenkette für Frieden vom Dortmunder Friedensplatz/Stadtgarten zum Westfalenhallengelände. Die Auftaktveranstaltung am Westfalenhallengelände wurde vom DFG-VK-Landesgeschäftsführer Joachim Schramm mderiert. Kathi Müller, eine der Bundessprecherinnen der Organisation hielt eine Rede zum Thema Atomwaffen. Transparente, Fahnen und Bänder mit Schildern brachten die Forderungen der Aktion zum Ausdruck. Gegen 14:30 Uhr trafen sich die Spitzen der beiden Kettenstränge an der Kreuzstraße.

 

 

 

 

Der WDR berichtete:

und auch die Ruhrnachrichten

Hier die Pressemitteilung der Organisatoren als PDF

  

 

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Beim Ev. Kirchentag kommen zehntausende Menschen zusammen. Daher bietet es sich an, dieses Ereignis zu nutzen für eine große Friedensaktion, wie es sie in der Vergangenheit schon viele gab. In diesem Jahr ruft die Arbeitsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) zusammen mit vielen anderen Gruppen aus dem kirchlichen und außerkirchlichen Bereich zu einer Menschenkette für den Frieden beim Kirchentag in Dortmund auf.

Auch die DFG-VK NRW unterstützt die Aktion und ruft mit einem "weltlichen" Aufruf zur Menschenkette auf.

Lasst uns gemeinsam, Christen und Nicht-Christen. Gläubige und Nicht-Gläubige ein starkes Zeichen für den Frieden setzten! Kommt am 22. Juni nach Dortmund.

➢ Für die Senkung der Rüstungsausgaben und den Ausbau gewaltfreier Konfliktbearbeitung.
➢ Für die Unterzeichnung des UN-Atomwaffen-Verbotsvertrags.
➢ Für den sofortigen Stopp von Waffenexporten in Krisengebiete.
➢ Für schnelle, effektive Maßnahmen zum Stopp des Klimawandels.

Auftakt um 13:30 Uhr an zwei Punkten:

  • Stadtpark/Friedensplatz ( bei U-Bahn Hst. Stadtgarten)
  • Grünanlage Westfalenhalle (bei U-Bahn Hst. Westfalenhalle)

Es sprechen: Kathi Müller (Bundessprecherin der DFG-VK), Christine Busch (AGDF),

  Unser Aufruf  

Presserklärung "NRW Friedensorganisation ruft auf zur Menschenkette für Frieden beim Ev. Kirchentag in Dortmund"

Der Flyer zur Menschenkette      (Flyer und Plakat können bei uns bestellt werden: dfg-vk.nrw@t-online.de)

Zur Seite der AGDF

 

Zivilklausel

Hier Bericht und die Rede von Benno Fuchs, DFG-VK NRW

 

Am 24. Januar findet im Plenum des Landtags in Nordrhein-Westfalen die erste Lesung zur Novellierung des Hochschulgesetzes statt.
Aufgrund des Engagements von kritischen Hochschulmitgliedern sind aktuell die Hochschulen in NRW Frieden, Demokratie und Nachhaltigkeit verpflichtet. Damit einhergehend sind in den letzten Jahren die Mitspracherechte der Hochschulmitglieder verbessert worden. Schwarz-gelb will jetzt das Rad zurückdrehen, die Hochschuldemokratie schwächen und im Interesse der Wirtschaft Studium, Lehre und Forschung kommerzialisieren. Die Veränderungen am Hochschulgesetz führen daher zu Verschlechterungen für alle. Gerade auch die erst 2014 in das Hochschulgesetz eingefügte Zivilklausel soll abgeschafft werden. 
Gegen dieses Gesetz gab es bereits deutlichen Widerstand von Studierenden, Personalräten und Gewerkschaften. Trotzdem möchte die Landesregierung dieses Gesetz beschließen. Wir möchten das verhindern und rufen alle auf, sich an unserer Kundgebung am 24. Januar zu beteiligen und der Landesregierung noch ein weiteres Mal vor der Abstimmung des neuen Gesetzes zu zeigen, was wir von den geplanten Änderungen halten!

Start der Kundgebung: 12 Uhr, Ort: Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf: direkt vor dem Landtag

Flyer hier....

Im Bündnis mit anderen Organisationen die sich Sorgen um den Bestand der Grundrechte machen ist die DFG-VK NRW aktiv in die Planung einer Demo am 8.12. eingebunden. Wesentliche Erweiterungen der Überwachung des öffentlichen Raums und der privaten Computer und Telefone, die Gewahrsamnahme ohne richterlichen Beschluss und ohne Kontakt zu einem Anwalt sowie die Zusammenarbeit von Polizei und Geheimdiensten droht in NRW, wenn der vorliegende Gesetzentwurf der Landesregierung mit Änderungen der Fraktionen von CDU und FDP beschlossen werden.

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