Aktiv an der Grenze

Auch rund um den Jahreswechsel war und ist unsere Gruppe Aachen aktiv:

Schon in der Vorweihnachtszeit schaffte es die Gruppe in der Grenzregion zu Belgien und den Niederlanden mit einer pfiffigen Idee in die Lokalpresse. Sie dekorierten einen großen Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz mit Friedenswünschen: Artikel Aachener Nachrichtenl

 

Am 2. Januar haben die Aktivisten  vor dem Rathaus und dem Aachener Klinikum mit Plakaten und Transparenten gegen die Rüstungs- ausgaben protestiert und gefordert: "Gesundheit statt Rüstung, Wohnen
statt Drohnen, Kitas statt Kanonen, Bildung statt Bomben, Rente statt Raketen, Ärzte statt Atombomber, Klimaschutz statt Rüstung, Stoppt den Waffenhandel"!

 

 

Am 22. Januar tritt der Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft. In vielen Städten gibt es dazu Aktionen. In Aachen wird es um 10.15 Uhr einen Empfang (mit kl. Kundgebung) am Rathaus/Markt geben. Veranstalter ist das Aktionsbündnis "Aachener Appell: Keine Atombomben rund um Aachen" (bestehend aus: DFG-VK, IPPNW, pax-christi & VVN-BdA). Dort werden sie der Oberbürgermeisterin Frau Sybille Keupen und der stellv. Städteregionsrätin Frau Elisabeth Pauls je eine Fahne der "Mayors for Peace" überreichen - mit der Erwartung, dass sich Städteregion und Stadt Aachen künftig in Sachen Atomwaffenverbot und Frieden genau so engagiert zeigen, wie z.B. gegen den nicht minder gefährlichen Schrottreaktor von Tihange.

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