
Nach einer Woche FriedensFahrradtour NRW sind wir wieder zuhause. In neun Orten haben wir politische Aktionen durchgeführt, rund 350 km mit dem Fahrrad (und ein kleines Stück mit der Bahn) zurückgelegt. Dabei sind wir mit zahlreichen Menschen ins Gespräch gekommen, haben unsere Argumente gegen die aktuellen Kriege, Aufrüstung, Rüstungsproduktionund Wehrpflicht darstellen können. Mit Blick auf die Gedenktage für Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August haben wir uns auch deutlich gegen die aktuelle Atomrüstung ausgesprochen.
In Kirchen /Sieg), in Köln, Düsseldorf und Essen protestierten die Friedensradler:Innen vor Rüstungsunternehmen und klagten die Profiteure der aktuellenen Kriege n der Ukriane und Nahost an, zum Tod und Elend hundertausender Menschen beizutragen. In Köln demonstrierten wir vor dem Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr gegen die Pläne für eine neue Wehrpflicht und riefen zur Kriegsdienstverweigerung auf. In mehreren Städten führten wir unsere Antikriegs-Performances auf, gegen die Wehrpflicht und gegen die ins Unermessliche steigenden weltweiten Rüstungsausgaben. Mit dem satierischen Song „Jetzt wird alles in die Rüstung gesteckt“ erregten wir viel Aufmerksamkeit und Zustimmung. Es war eine tolle Woche!









Hier ein Bericht über unsere Station in Bochum vom Bochumer Friedensforum: https://www.bo-alternativ.de/2026/07/26/jetzt-wird-alles-in-die-ruestung-gesteckt/
Auch die Medien berichteten über unsere Tour, als Vorankündigung oder als Bericht:
wirsiegen.de: https://wirsiegen.de/2026/07/friedensfahrradtour-startet-am-18-juli-in-siegen-kundgebung-auf-dem-scheiner-platz/440804/
Siegener Zeitung: https://www.siegener-zeitung.de/lokales/siegerland/auftakt-von-siegen-nach-kirchen-friedens-fahrradtour-will-zeichen-setzen-TWJUCYLSGVBSFO6JUBMHW563UE.html
Rhein-Zeitung: Warum Friedensbotschafter in Kirchen Station machen (als PDF)