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Joachim Schramm

5. Februar 2026 von Joachim Schramm

Gegen Wehrpflicht und Militarisierung – Ostermarsch RheinRuhr 26

Die Vorbereitungen für den Ostermarsch RheinRuhr sind angelaufen! Die Friedensversammlung RheinRuhr hat am 17. Januar den Aufruf verabschiedet. „Friedensfähig statt kriegstüchtig! Gegen Wehrpflicht und Militarisierung! Keine neuen Mittelstreckenwaffen in unserem Land!“ lautet das diesjährige Motto.

„Krieg und Aufrüstung lassen immer mehr Menschen um ihre Zukunft bangen. Unsere Regierung setzt auf eine Politik der militärischen Stärke und Konfrontation, anstatt im Dialog Rüstungskontrolle und die Gewährleistung gegenseitiger Sicherheitsgarantien zu erarbeiten. Diese Militarisierung steigert die Kriegsgefahr und entzieht uns die Grundlage für ein solidarisches Miteinander. Eine der Folgen wird die Abschaffung unseres Sozialstaates sein. Diese Hochrüstung blendet die Herausforderungen des Klimawandels aus. Es bedarf konsequenter Sicherheitsgarantien für unseren Globus! Wir fordern die Stärkung der UNO und der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) und die strikte Einhaltung des Völkerrechts!“
So beginnt der Aufruf und beschreibt damit die dramatische Situation, in der wir uns befinden. Die ersten Forderungen, mit denen wir Ostern auf die Straße gehen, lauten:

  • – Verteidigung des Völkerrechts gegen die rechtbrechende Gewaltpolitik!
  • – Verhandlungen mit dem Ziel der sofortigen Beendigung der Kriege in der Ukraine und in Nahost! –Keine Waffenlieferungen an die Ukraine, Israel und in alle Welt!
  • – Keine Aufstellung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland! Atomwaffen raus aus Deutschlandund UN-Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen! – Keine Modernisierung der Atomwaffen und keine atomare Teilhabe!
  • – Rücknahme des 5%-Ziels der NATO! Abrüstung und mindestens 100 Mrd. € zusätzlich für den Ausbau sozialer Sicherungssysteme, Klimaschutz und das Bildungssystem zur Zukunftssicherung!Für einen ökologischen Sozialstaat!

Den ganzen Aufruf mit allen Forderungen und den Erstunterzeichner:innen gibt es hier als PDF.

Der Ostermarsch Aufruf ist ein Kompromiss-Papier verschiedener Gruppen aus den Städten an Rhein und Ruhr. Nicht immer ist das Ergebnis für alle zufriedenstellend. Wir als DFG-VK NRW haben in diesem Jahr den folgenden Text erarbeitet, um unsere Position über den gemeinsamen Aufruf hinaus deutlich zu machen:

Wir rufen auf zum Ostermarsch RheinRuhr, in dessen Aufruf jedoch eine Reihe wichtiger Aspekte in Bezug auf aktuelle Konflikte offen bleiben. Wir unterstützen die abschließenden Forderungen des Ostermarschaufrufs 2026 sowie dessen Feststellungen und politischen Bewertungen. Die DFG-VK NRW setzt sich für das Friedensvölkerrecht ein, das gleichermaßen von den USA und Israel, wie auch von Russland mit Füßen getreten wird. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine ist ein Bruch des Völkerrechts. Die westlichen Staaten haben mit der NATO-Osterweiterung eine wesentliche Grundlage für diesen Krieg geliefert. Seit vier Jahren erleben wir, wie im Krieg in der Ukraine hunderttausende Menschen sterben oder verwundet werden. Die EU muss zu Lösungen und Frieden beitragen, auch wenn dies bedeutet das die Ukraine Staatsgebiete abtritt. Wir verurteilen die aktuellen russischen Angriffe auf die ukrainische zivile Infrastruktur.
Gleichzeitig prangern wir den Völkermord und Staatsterrorismus durch die Regierung Netanjahu in Gaza und der Terrorismus der Hamas an. Seit 2023 sind auch in Israel/Palästina zehntausende Menschen gestorben. Insbesondere Deutschland hat eine historische Verantwortung, zum Frieden in dieser Region beizutragen, anstatt den Genozid der israelischen Regierung zu decken. Zuletzt erfolgte der völkerrechtswidrige Angriff der USA auf Venezuela mit der Entführung des Präsidenten Maduro. Damit befindet sich die Welt auf einem gefährlichen Weg der wachsenden Unsicherheit, der ruinösen Aufrüstung und der zunehmenden Zahl von Kriegen mit hunderttausenden Opfern. Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit, als Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegenrInnen NRW lehnen wir jeden Krieg ab, egal mit welchen Motiven er geführt wird. Wir erleben eine neue Ära, in der das Völkerrecht immer wieder missachtet wird und einzelne Staaten oder Staatenbünde sich das Recht herausnehmen, ihre Interessen mit militärischer Gewalt zu verfolgen. Dem stellen wir uns als Pazifist*innen entgegen und wollen den Ostermarsch zu einer starken, bunten Friedensdemonstration machen. Unterstützt uns dabei, kommt zum Ostermarsch RheinRuhr!

23. Januar 2026 von Joachim Schramm

Windkraft statt Tiefflieger!

Schon im November hat die Bundeswehr in NRW zwei weitere Tiefflugzonen reaktiviert, in denen Kampfjets zu Übungszwecken 76 Meter tief fliegen dürfen. „LFA 2“ erstreckt sich an der niederländischen Grenze etwa von Gronau bis nach Wesel, „LFA 3“ von Höxter über Winterberg nach Olpe. Erst jetzt ging durch die Medien, dass das zu erheblichen Überschneidungen mit den von der Landesregierung im vergangenen Jahr beschlossen sogenannte Windkraft-Vorranggebieten führt . Die dort geplanten Windräder sind mehr als 200 Meter hoch. In den Planungsregionen Münster und Detmold liegt die Hälfte der ausgewiesenen Windkraft-Vorranggebiete nun in Tiefflugzonen. In der Planungsregion Arnsberg sind es auf dem Gebiet des Teilplans Märkischer Kreis/Olpe/Siegen rund 46 Prozent.

Die Interessen der Bundeswehr haben nicht automatisch Vorrang vor den Interessen der Windrad-Betreiber. Doch in der Praxis setzt sich die Armee in der Regel durch. Die Gründe, mit denen die Bundeswehr Windräder ablehnt, seien häufig „vage und geheimniskrämerisch“, so der Vertreter des Landesverbands Erneuerbare Energien (LEE NRW), Grothe laut WDR https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/windraeder-bundeswehr-tieffluggebiete-100.html „Die Bundeswehr zeigt kaum Bereitschaft, gemeinsam mit Projektierern an Lösungen und Alternativen zu arbeiten.“ so Grothe weiter.

Auch der Landesverband der LINKEN protestierte jetzt gegen die neuen Tiefflugzonen: „Schon vor der Ausweisung dieser beiden zusätzlichen Tiefflugzonen konnten in NRW einige hundert Megawatt an Windenergie wegen Bundeswehrinteressen nicht realisiert werden. Meist ging es dabei um Hubschraubertiefflüge. Die beiden Tiefflugzonen für Kampfjets in den Windkraft-Vorranggebieten verunmöglichen die Energiewende in NRW.“ heißt es in einer Pressemitteilung

Nicht nur, dass hier dringend notwendige Schritte zur Energiewende durch die Klima-Killer der Bundeswehr durchkreuzt werden. Schon lange ist bekannt, das Tieffluglärm krank macht: „Am schwierigsten ist plötzlicher Tieffluglärm zu verkraften. Hartmut Ising vom Inestitut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene des Bundesgesundheitsamtes (BGA) berichtete, daß bei einer Lautstärke von 125 Dezibel zuerst bei Tieren bleibende Hörschäden aufgetreten sind. Eine epidemiologische Untersuchung fand heraus, daß die Bevölkerung in Tieffluggebieten überdurchschnittlich häufig unter Hörschäden und Ohrenschmerzen leidet. Kinder waren dabei eher gefährdet als Erwachsene.“ so die TAZ im September 1991. Vor diesem Hintergrund wurde 1990 die Tiefflughöhe auf 300 m angehoben. In den neuen Tiefflugregionen gilt nun eine Flughöhe von 76 m!

Die ausgerufene Kriegstüchtigkeit beschädigt in NRW den Klimawandel und gefährdet die Gesundheit der Menschen in unserem Land. Wir sagen nein zu Tieffliegern in NRW!

12. Januar 2026 von Joachim Schramm

Neuer „Wehrdienst“? – Infoveranstaltungen zur Kriegsdienstverweigerung!

Bei mehreren Veranstaltungen informierte die DFG-VK NRW in diesen Wochen über die Regelungen des Neuen Wehrdienstes und die Möglichkeiten zur Kriegsdienstverweigerung:

Junge und alte Zuhörer bei der Info-Veranstaltung des Wuppertaler Friedensforums
Bei jungen Leuten stießen auch die Sticker zum Thema auf viel Zustimmung
Fotos: R-Mediabase. Zum Vergrößern anklicken!

Hier ein Bericht aus der Westdeutschen Zeitung über die Veranstaltung in Wuppertal als PDF

Ab dem 1. Januar git das Gesetz zum „Neuen Wehrdienst“. Alle 18-jährigen Männer werden Zwangs-Erfasst, die Personendaten gehen an die Bundeswehr. Dagegen gibt es keine Widerspruchsmöglichkeit. Nach und nach sollen dann die 18-jährigen auch Zwangsgemustert werden. Ab Mitte ´27 sollen dann sowiel Musterungseinrichtungen funktionsbereit sein, dass der ganze Jahrgang gemustert werden kann. Das ist der Einstieg in eine Wehrpflicht „light“, auch wenn es noch keinen Zwang zum Dienst bei der Bundeswehr gibt.

Wer gegen den „Neuen Wehrdienst“ ist und deutlich anzeigen möchte, dass er für einen Dienst bei der Armee nicht zur Verfügung steht, sollte den Kriegsdienst verweigern! Wie das geht, was man beachten muss und wo man Unterstützung bekommt, darüber informiert die Deutsche Friedensgesellschaft in NRW in diesen Wochen an mehreren Orten mit Referenten bei Veranstaltungen von Bündnispartner:

Essen: 21.01. 18:00 Uhr, Haus der Gewerkschaften, Teichstr. 4a (orange Eingang). VA: IG BAU, BSV Essen, DFG-VK u.a.

Neuss: 16.01., 18 Uhr, Drusushof, Erftstr. 58. VA: Friedensbündnis Neuss

Schwerte: 13.01., 19:00 Uhr, Kultur-Punkt, Westwall 1. VA: LINKE Schwerte DFG-VK Witten-Hagen

Troisdorf: 15.01., 19:00 Uhr, Parteibüro der LINKEN, Kölner Str. 106. VA: LINKE Niederkassel, DFG-VK Bonn-Rhein-Sieg

Wuppertal: 22.01., 19:00 Uhr , Christian-Morgenstern-Schule, Wittensteinstr. 76. VA: Wuppertaler Friedensforum

4. Januar 2026 von Joachim Schramm

Angriff auf Venezuela: USA bricht das Völkerrecht

Das neue Jahr beginnt mit einem völkerechtswidrigen Angriff der der US-Streitkräfte auf Venezuela. Ein solches Eingreifen von außen für einen „regime-change“ ist inakzeptabel! So wie die EU und die NATO schon die ohne jegliche Beweisführung durchgeführten Angriffe auf Boote und Schiffe vor der Küste Venezuelas ohne größere Kritik geschehen ließen, bleibt auch jetzt eine deutliche Verurteilung des Angriffs aus. Die wertebasierte Ordnung in voller Pracht!

Der DFG-VK Bundesverband hat eine Presseerklärung herausgegeben, in der es heißt: „Man kann nicht einfach so einen souveränen Staat überfallen und dessen Staatschef entführen, wenn einem dieser nicht passt“, so (Bundesprecher Thomas)Schwoerer. Bereits die Angriffe auf Schiffe vor der venezolanischen Küste sowie die Kaperung von Tankern seien Verstöße gegen internationales Recht gewesen, so der DFG-VK-Bundessprecher. (…) Die Bundesregierung muss den Angriff deutlich verurteilen, Sanktionen gegen die USA erlassen und etwa den Kauf von US-Rüstungsgütern sofort einstellen“ https://dfg-vk.de/angriff-auf-venezuela-us-praesident-trump-bricht-einmal-mehr-das-voelkerrecht/

4.1. in Düsseldorf

In mehreren Orten in NRW sind erste Mahnwachen und Kundgebungen angekündigt:

Essen: Samstag, 3.1.26 um 16 Uhr, Kundgebung vor dem Limbecker Einkaufszentrum. VA: SDAJ Essen u.a.

Düsseldorf: Sonntag, 4.1.26 um 15 Uhr, Demo vom Oberbilker Markt zum US-Konsulat. VA: Düsseldorfer Appell gegen Hochrüstung und Krieg

Krefeld: Montag, 5.1.26 um 17 Uhr, Kundgebung auf dem Neumarkt. VA: Krefelder Friedensbündnis, DFG-VK Krefeld, Die Linke, DKP, IJV/DIDF-Jugend, Solidaritätshaus/DIDF, VVN-BdA

Dortmund: Mittwoch, 7.1.26 von 17 – 18 Uhr, Mahnwache, Platz der Deutschen Einheit. VA: Dormtunder Friedensforum

Bochum: Mittwoch, 7.1.2026 ab 17:00 Uhr Demo ab Hauptbahnhof. Verantwortlich: Bochumer Friedensplenum und diverse andere

Essen: Mittwoch, 7.1.26 ab 17 Uhr, Kundgebung Kettwiger Str. / Burgplatz. VA: Essener Friedenforum

Köln: Donnerstag, 8.1.26 ab 17:30 Uhr Kundgebung Bahnhofsvorplatz. VA: Kölner Friedensforum, DFG-VK Köln, DIDF, DKP u.a.

18. Dezember 2025 von Joachim Schramm

Sand im Getrieb des Militarismus!

Ab Anfang 2026 erhalten alle jungen Menschen, die 18 Jahre alt geworden sind, Post von der Bundeswehr. Darin enthalten ist die Aufforderung, eine Bereitschaftserklärung für den Dienst in der Armee abzugeben – dabei handelt es sich um einen Fragebogen. Dieser soll von den Angeschriebenen online ausgefüllt werden.

Wie sollst Du damit umgehen?

Das erste Anschreiben kannst du getrost ignorieren (oder öffentlichkeitswirksam schreddern). Wenn die Bundeswehr keine Antwort von dir erhalten hat, schickt sie dir nach vier Wochen eine Erinnerung per Einschreiben. Wenn du dies ebenfalls ignorierst oder den Online-Fragebogen dann fehlerhaft oder nur unvollständig beantwortest, droht ein Bußgeld wegen Ordnungswidrigkeit. Wie hoch das ausfallen wird, ist noch nicht klar.
Interesse „0“
Wenn du den Fragebogen ausfüllst, solltest du deutlich machen, dass du für den Dienst an der Waffe nicht zur Verfügung stehst – auf einer Skala von 0 bis 10 kannst Du Dein Interesse angeben: Wir empfehlen „0“! Außerdem gibt es Fragen zu deiner Fitness und ob Du eine Schwerbehinderung hast. Beantworte die Fragen wahrheitsgemäß, aber sei dir bewusst: Wenn du nicht zur Bundeswehr möchtest, ist es natürlich gut für das Militär unattraktiv zu sein. Wie Du Deine Fitness einschätzt, ist ja Deine Sache.

Deutschland soll kriegstüchtig gemacht werden. Mach da nicht mit! Sei Sand im Getrieb des Militarismus! Den Fragebogen möglichst lange nicht beantworten (oder ganz schreddern <Achtung: Bußgeld>) ist dazu ein Beitrag. Noch ist das Gesetz nicht in Kraft und nicht alle Einzelheiten sind bekannt. Hier aktualisieren wir laufend unsere Infos: https://kdv.dfg-vk.de/bereitschaftserklarung/

Achtung: im Fragebogen anzukreuzen, man wolle nicht zur Bundeswehr, ersetzt keine Kriegsdienstverweigerung. Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst und auch im Falle einer später kommenden Wehrpflicht nicht von der Bundeswehr einberufen werden willst, kannst Du schon jetzt den Kriegsdienst verweigern. Infos dazu hier: https://kdv.dfg-vk.de/
Beratung zur Verweigerung gibt es hier in NRW: https://nrw.dfg-vk.de/beratung-fuer-kriegsdienstverweigerer-in-nrw/

15. Dezember 2025 von Joachim Schramm

Abrüstungsappell unterschreiben!

Unsichere Renten, teure Pflege, unterfinanziertes Gesundheitswesen, marode Schulen! Aber gleichzeitig gibt der Staat im nächsten Jahr 108 Mrd. Euro für Rüstung und Militär aus. Kanzler Merz will Deutschland zur stärksten Militärmacht in Europa machen Angeblich ist das notwendig, um uns vor einem möglichen Angriff Russlands schützen. Doch schon jetzt ist die NATO Russland militärisch weit überlegen, wie die jährlichen Militärausgaben belegen und wie auch eine Grernpeace-Studie aus dem Herbst 2024 beweist.

Fünf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung sollen die NATO-Staaten künftig für Militär und kriegsrelevante Infrastruktur ausgeben. Diese willkürliche Festlegung ist unverantwortlich. Fünf Prozent des Bruttoinlandsproduktes entsprächen nach heutigen Zahlen fast der Hälfte des deutschen Bundeshaushalts, mindestens 200 Milliarden Euro. Jedes Jahr!
Aufrüstung führt in die Sackgasse! Dass Frieden und Sicherheit durch immer mehr Waffen und Abschreckung erreichbar wären, ist ein Trugschluss.

Mehrer Friedensorganisationen – DFG-VK, IPPNW, Netzwerk Friedenskooperative, Ohne Rüstung leben, pax christi – haben einen Appell gestartet, der einen Stopp der maßlosen Ausgaben für immer mehr Aufrüstung fordert. Nötig seien vielmehr mehr Investitionen, die unser aller Leben verbessern – zum Beispiel in Gesundheit, Bildung, Soziales und Klimaschutz. So steht es in dem Appell an die Bundesregierung, den man hier unterzeichnen kann:

https://www.friedenskooperative.de/aktion/abruestungsappell-jetzt-unterschreiben

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