• Skip to main content
  • Zur Hauptsidebar springen

Landesverband NRW der DFG-VK

  • Startseite
  • Themen
    • Atomwaffen abschaffen
    • Rüstung
    • Bundeswehr, tödlich und teuer
    • Kriegsschauplätze
    • EU / NATO
    • Zivile Konfliktbearbeitung
    • Kriegsdienstverweigerung (KDV)
    • Internationale KDV
    • Anti-Rekrutierung
    • Friedensbildung
  • Informationen
    • Newsletter
    • Mitgliederrundbrief
    • Veröffentlichungen
  • Wir in NRW
    • Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen NRW
    • Ortsgruppen
    • Alois Stoff-Bildungswerk
  • Aktionen
    • Ostermarsch
    • FriedensFahrradtour NRW
    • Kalkar-Protest
    • War Games
    • Weitere Aktionen

Atomwaffen

29. Juni 2023 von Joachim Schramm

Zukunftscamp für atomare Abrüstung und Klima-Aktion

Auch die DFG-VK NRW unterstützt das von IPPNW und ICAN Deutschland organisierte Camp vom 4.-9. Juli in Düren, zwischen dem Hambacher Forst und der Airbase Nörvenich bei Köln! Hier treffen Klimaschutz und Klimagerechtigkeit auf Anti-Militarisierung: Am Fliegerhorst Nörvenich übt die Bundeswehr den Einsatz von Atombomben – nur ein paar Kilometer entfernt vom HambacherForst, der zu einem Symbol für erfolgreichen Widerstand gegen Umweltzerstörung und Klimaverbrechen geworden ist.
Wir sagen: Nein zu neuen Atombomben. Nein zu allen fossilen Projekten! Wir fordern den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland und den Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag.
Wir fordern von der russischen Regierung, auf jegliche Atomwaffendrohungen zu verzichten, den Angriff auf die Ukraine unverzüglich zu beenden und ebenfalls dem Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten.

Es gibt Workshops und Panels, Statements von Atomwaffenüberlebenden und internationalen Gästen, kreativer Protest und vielfältige, gewaltfreie Aktionen.

Die DFG-VK NRW ist am 5.7. mit einem Workshop beteiligt, bei dem es um die vielfältige Militarisierung der Region zwischen Maas und Rhein geht.

Mehr zum Camp und zur Anmeldung: https://buechel.nuclearban.de

Bericht zum Camp auf WDR:
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/zukunftscamp-dueren-startet-100.html

    19. Mai 2023 von Joachim Schramm

    Delegationsreise „Nuclear Justice Now!“

    In diesem Frühsommer findet eine Delegationsreise von Atomwaffentest-Betroffenen der 3. Generation von den Marshallinseln nach Deutschland statt. Drei Veranstaltungsorte liegen in NRW: 6. Juni: Bonn, 7. Juni: Köln, 8. Juni: Aachen, 9. Juni: Aachen an der RWTH Aachen.

    Die Marshallinseln, eine Inselgruppe im Pazifik, waren jahrzehntelang Opfer von Atomwaffentests. Die USA führten zwischen 1946 und 1958 67 Atombombentests auf den Marshallinseln durch. Einige Atolle wurden dadurch unbewohnbar. Die Bewohner*innen wurden vor und während der Tests nicht informiert und geschützt, über die humanitären und ökologischen Folgen der Tests wurde gar nicht oder viel zu spät aufgeklärt. Die daraus resultierenden Umwelt- und Gesundheitsschäden, sowie die in den Gebieten weiterhin bestehenden Risiken wurden nicht erfasst. Angemessene Hilfen und Entschädigungen für die Opfer sind bis heute nicht erfolgt. Als ehemalige Kolonialmacht dieser Inseln und Staat der nuklearen Teilhabe trägt auch Deutschland eine Verantwortung gegenüber den betroffenen Menschen.

    Aktivist*innen von der Marshallese Educational Initiative aus den USA berichten von den furchtbaren Folgen dieser Tests für Mensch und Umwelt, die bis heute nachwirken – und von ihrem Kampf für Gerechtigkeit. Als Betroffene in der dritten Generation sprechen sie über ihr nukleares Erbe und schaffen zudem ein Bewusstsein für die dramatischen Auswirkungen der Klimakrise auf die pazifischen Inselstaaten. Euch erwarten ein spannender Vortrag und musikalische Beiträge. Im Anschluss gibt es ein ausführliches Gespräch mit dem Publikum.

    Die Delegationsreise wird gemeinsam veranstaltet von der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), dem Alois Stoff Bildungswerk der DFG-VK NRW, dem Netzwerk Friedenskooperative und der Marshallese Educational Initiative (MEI).

    Die Veranstaltungen finden auf Englisch statt. Der Eintritt ist frei.

    Mehr zum Hintergrund und zu den einzelnen Terminen hier …

    23. Oktober 2022 von Joachim Schramm

    Atomkriegsmanöver 2022 absagen, Demo 22.10. in Nörvenich

    Knapp 200 Menschen demonstrierten am 22.10. in Nörvenich am dortigen Luftwaffenstützpunkt der Bundeswehr. Sie forderten ein Ende aller Atomkriegs-Manöver, den Abzug der US-Atombomben aus Deutschland, die Beendigung der nuklearen Teilhabe und den Beitritt zum Atomwaffen-Verbotsvertrag der UNO, der 2021 in Kraft getreten ist.

    Bei der Kundgebung auf dem Schlossplatz wurde ein Grußwort der belgischen Friedensbewegung, die schon letzte Woche am Hauptquartier der NATO in Brüssel demonstriert hatte, vorgetragen. Belgien ist in diesem Jahr zentral in das Manöver involviert. Heiner Krüger von der „FriedensGruppe Düren“ zog den geschichtlichen Bogen von der Rolle des Kriegsflugplatzes in Nörvenich von der Wiederbewaffnung bis hin zur heutigen Situation. Aktuell sind in Nörvenich neben dem Boelcke-Jagdbombergeschwader auch die atomwaffenfähigen Torndado-Kampfjets aus Büchel stationiert. Joachim Schramm betonte für die „Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“ (DFG-VK NRW), dass ein Atomkriegsmanöver angesichts des Ukraine-Krieges eskalationsträchtige Gefahren bedeute. Für den Ukraine-Krieg müsse ein Waffenstillstand vereinbart und eine Verhandlungslösung gefunden werden. Bernd Hahnfeld von den „Juristinnen und Juristen gegen den Atomkrieg“ (IALANA) wies auf das humanitäre Völkerrecht hin, das Drohung mit und Einsatz von Atomwaffen verbietet. Der Atomwaffensperrvertrag untersage Deutschland jegliche Annahme von Atomwaffen. Marion Küpker sprach für die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“. In Büchel/Eifel sind ca. 15 – 20 US-Atomsprengköpfe gelagert. Hier gibt es eine langjährige Widerstandstradition mit Aktionen bis hin zu zivilem Ungehorsam. Ein Grußwort der Initiative „Buirer für Buir“ betonte die nötige Zusammenarbeit von Umwelt- und Friedensbewegung.

    Der WDR berichtete in einem kurzen Beitrag (ab Min 40:50)

    In der „Jungen Welt“ gab es ein Interview mit dem DFG-VK Landesgeschäftsführer Joachim Schramm.

    Hier die Rede von Joachim Schramm:

    Hier die Rede von Bernd Hahnfeld (IALANA):

    Weitere Redetexte zum Nachlesen unter : https://www.friedenskooperative.de/aktion/demo-gegen-steadfast-noon-in-noervenich-atomkriegsmanoever-2022#drei

    Seitdem Russland im Kontext des Ukraine-Krieges mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht hat, nimmt die Atomkriegsgefahr weiter zu. Ein Manöver in diesen kritischen Zeiten kann die Eskalationsspirale anheizen oder infolge von Missverständnissen zu einem Atomkrieg „aus Versehen“ führen. Jeder Einsatz von Atomwaffen hätte verheerende Auswirkungen und kann nie gerechtfertigt werden! Wir setzen uns ein für ein Ende des Ukraine-Krieges und protestieren gegen Manöver, die die Gefahr der Eskalation dieses Krieges in sich tragen. Dafür wollen wir am 22. Oktober in Nörvenich demonstrieren. Hier der ganze Aufruf.

    Die Demo beginnt um 12 Uhr auf dem Schlossplatz in Nörvenich. Es sprechen u.a. Marion Küpker (Büchel ist überall – atomwaffenfrei jetzt) und Joachim Schramm (DFG-VK NRW). Vom Bahnhof Düren gibt es einen Shuttle-Dienst zum Schlossplatz.

    Hier der Flyer mit dem Ablauf und Hinweisen zur Anreise.

    15. August 2022 von Joachim Schramm

    Hiroshima mahnt: atomare Abschreckung ein Irrweg!

    Am 6. August jährte sich zum 77. Mal der Atombombenabwurf auf Hiroshima. Die Opfer mahnen uns, für eine Welt ohne Atomwaffen einzutreten. Doch noch immer gibt es weltweit 12.700 Atomwaffen von denen etwa 1.800 in ständiger Alarmbereitschaft gehalten werden und der Menschheit innerhalb weniger Minuten ein Ende bereiten können.

    Hiroshima-Gedenken in Köln

    Das Ende des Zeitalters der Atomwaffe ist auch heute noch in weiter Ferne. Das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages (AVV) in 2021 lässt uns Hoffnung auf eine atomwaffenfreie Welt schöpfen. Mittlerweile wurde der Vertrag bereits von 66 Staaten ratifiziert. 86 Staaten haben ihn unterzeichnet.

    Wir müssen die Atomwaffen abschaffen – bevor die Atomwaffen uns abschaffen. Diese Botschaft richtet sich auch an die Bundesregierung, welche sich bis heute weigert, die US-amerikanischen Atomwaffen aus Büchel abziehen zu lassen und dem Verbotsvertrag beizutreten.

    Ganz im Gegenteil hat sich die Ampel-Regierung mit dem 100-Mrd.-Aufrüstungspaket dafür entschieden, neue Flugzeuge vom Typ F-35 anzuschaffen. Diese sollen die bisher für die nukleare Teilhabe zur Verfügung stehenden Tornados ablösen. Damit werden die Weichen gestellt für eine jahrzehntelange Fortsetzung der nuklearen Teilhabe.

    Eine Reihe von Prominenten meldete sich in diesem Jahr am Hiroshimatag zu Wort, so z.B. der UN-Generalsekretär Guterres. Es sei „völlig inakzeptabel, dass Staaten, die Atomwaffen besitzen, die Möglichkeit eines Atomkriegs zugeben“, sagte er und fügte hinzu: „Nehmen Sie die nukleare Option vom Tisch – für immer. Es ist Zeit, Frieden zu verbreiten.“ Eindrücklich warnte auch der Bürgermeister von Nagasaki, Taue: Der Glaube, dass man Atomwaffen zur Abschreckung besitzen könne, sei ein Hirngespinst.

    In vielen Orten auch in NRW fanden Gedenk- und Protestveranstaltungen zum Hiroshimatag statt, häufig auch mit Beteiligung der lokalen DFG-VK-Gruppen.

    Bochum

    Bonn

    Dortmund

    Herford

    Oberhausen Rede von Ralf Fischer, DFG-VK Oberhausen

    Köln

    16. Juli 2022 von Joachim Schramm

    FriedensFahrradtour NRW 22 – Für Frieden in der Ukraine, gegen Atomkriegsgefahr

    Gemeinsam für unsere Zukunft – für eine andere Politik!

    Krieg, wirtschaftliche Not, Klimawandel, Fluchtbewegungen: Gerade in diesem Jahr erleben wir diese negativen Entwicklungen besonders drastisch. Deshalb sind wir wieder eine Woche mit dem Rad durch NRW unterwegs, auf Achse für Frieden und Abrüstung.

    Gemeinsame Sicherheit statt Kriegs- und Konfrontationspolitik!
    Nach dem Jugoslawienkrieg in den 90er Jahren erleben wir gerade zum zweiten Mal nach Ende des Kalten Krieges einen schrecklichen Krieg in Europa. Das Töten dauert nun schon fast ein halbes Jahr an. Wir setzen uns ein für ein sofortiges Ende des Krieges durch eine Verhandlungslösung! Unseren Protest gegen den Krieg äußern wir u.a. in Form eines Straßentheaters bei unseren Kundgebungen in Mönchengladbach und Bocholt.

    Im August jähren sich die beiden ersten Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Trotz dieser schrecklichen Erfahrungen wurden im Krieg in der Ukraine Atomwaffen in Alarmbereitschaft versetzt, hat schon längst ein neues atomares Wettrüsten begonnen. Der Schritt vom konventionellen zum Atomkrieg erscheint nicht mehr undenkbar. Am Atombomber-Stützpunkt Nörvenich und dem niederländischen Atomwaffen-Stützpunkt Volkel demonstrieren wir gegen das neue atomare Wettrüsten und die Atomkriegsgefahr.

    Hier unsere aktualisierte Etappenliste…

    Das Programm mit allen Stationen

    22. März 2022 von Joachim Schramm

    Kein F-35-Atombomber für Bundeswehr!

    In diesem Jahr ziehen die Tornado-Atombomber aus Büchel auf den NRW-Stützpunkt Nörvenich um. Angesichts der latenten Atomkriegsgefahr vor dem Hintergrund des Ukrainekrieges wird die Region zwischen Aachen und Köln somit zu einem der vorrangigen Ziele, sollte das kaum vorstellbare passieren: Ein Atomkrieg in Europa.

    In dieser Situation will die Bundesregierung einen neuen Atombomber, den US-amerikanischen F-35 Tarnkappenbomber anschaffen. Damit trägt die Regieung zur weiteren atomaren Eskalation bei. Wir sagen dazu entschieden nein!

    Die Anti-Atomwaffenorganisation ICAN, die 2017 für ihr Engagement den Friedensnobelpreis erhielt, positioniert sich ebenfalls deutlich gegen die F-35 und schreibt: „Wenn Deutschland weiterhin auf Atomwaffen setzt, werden wir die nukleare Abschreckung auch künftig anders herum erleben – wie Putin uns jetzt zeigt. Die nukleare Krise vor 60 Jahren in Kuba ist eines von vielen historischen Beispielen, als die Welt knapp an einen Atomkrieg vorbei geschrammt ist. Wir sollten diese Krisen nicht auch im 21.Jahrhundert erleben müssen.“ Hier die ganze ICAN-Erklärung…….

    In den Medien wurde die Entscheidung für die F-35 gefeiert, jetzt bekäme die Bundeswehr das modernste Kampfflugzeug. Nun berichtet ausgerechnet das Pentgon über schwerwiegende Mängel der Kampfmachinen. Es würde sich bei der Bundeswehr einreihen in eine lange Liste von Fehleinkäufen, vom Starfighter bis zum Eurofighter: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bericht-F35-Tarnkappenjets-weisen-Hunderte-Fehler-auf-article23212493.html

    • « Go to Previous Page
    • Seite 1
    • Seite 2
    • Seite 3
    • Seite 4
    • Go to Next Page »

    Haupt-Sidebar

    Aktuelles:

    Letzte Beiträge

    • Neuer „Wehrdienst“? – Infoveranstaltungen zur Kriegsdienstverweigerung! 12. Januar 2026
    • Angriff auf Venezuela: USA bricht das Völkerrecht 4. Januar 2026
    • Bundeswehrwerbetermine 1. Quartal 2026 29. Dezember 2025


    Infoveranstaltungen in NRW


    Protest gegen US-Angriff auf Venezuela


    Fragebogen zum Kriegsdienst. Was tun?


    5.12.:Aktionen und Schulstreiks gegen „Neuen Wehrdienst“, Fotos und Medienberichte


    Nein zum Rheinmetall – BVB-Deal:
    23.+24.11, Westfalenhalle


    Protest gegen die geplante massive Aufrüstung Deutschlands – hier!


    Schule zwischen politischem Aufrüstungswillen und pädagogischer Verantwortung: 26.11.25


    DFG-VK Landeskonferenz gegen neue Wehrpflicht


    Nein zu Bundeswehr-Gesetz in NRW!


    WDR5: Schule ohne Bundeswehr


    Neue Bundeswehr-Termine in NRW


    Nein zur atomaren Eskalation! Keine Tomahawk nach Deutschland!


    Online-Veröffentlichungen zur Geschichte der Friedensbewegung


    Erklärung gegen rechte Instrumentalisierung

    Friedenstüchtig statt kriegstüchtig, Herr Pistorius!


    Mit rechten und rechtsoffenen Kräften ist kein Frieden zu machen!

    Es gibt Postkarten und Plakate mit diesem Friedensmotiv


    Schutz und Asyl für Deserteure und Kriegsdienstverweigerer


    Kein F-35-Atombomber für die Bundeswehr!


    Stärkung der Friedensbildung in NRW

    Krieg beginnt hier – Militärstandorte zwischen Rhein und Maas

    Friedenstermine in NRW

    Archiv

    • Januar 2026
    • Dezember 2025
    • November 2025
    • Oktober 2025
    • September 2025
    • August 2025
    • Juli 2025
    • Juni 2025
    • Mai 2025
    • April 2025
    • März 2025
    • Februar 2025
    • Januar 2025
    • November 2024
    • Oktober 2024
    • September 2024
    • August 2024
    • Juli 2024
    • Juni 2024
    • Mai 2024
    • April 2024
    • März 2024
    • Februar 2024
    • Januar 2024
    • Dezember 2023
    • November 2023
    • Oktober 2023
    • September 2023
    • August 2023
    • Juli 2023
    • Juni 2023
    • Mai 2023
    • April 2023
    • Februar 2023
    • Januar 2023
    • Dezember 2022
    • November 2022
    • Oktober 2022
    • September 2022
    • August 2022
    • Juli 2022
    • Juni 2022
    • Mai 2022
    • April 2022
    • März 2022
    • Februar 2022
    • Januar 2022
    • Dezember 2021
    • November 2021
    • Oktober 2021
    • September 2021
    • August 2021
    • Juli 2021
    • Juni 2021
    • Mai 2021
    • April 2021
    • März 2021
    • Februar 2021
    • Januar 2021
    • Dezember 2020
    • November 2020
    • Oktober 2020
    • September 2020
    • August 2020
    • Mai 2020

    Kategorien

    • Allgemein
    • AntiRekrutierung
    • Atomwaffen
    • Atomwaffen abschaffen
    • Bildungswerk
    • Bundeswehr
    • EU/NATO
    • Fahrradtour
    • Friedensbildung
    • Internationale KDV
    • Kalkar
    • Kriegsdienstverweigerung
    • Kriegsschauplätze
    • Ostermarsch
    • Rüstung
    • WarGames
    • Weitere
    • ZKB

    Meta

    • Anmelden
    • Feed der Einträge
    • Kommentar-Feed
    • WordPress.org
    • Impressum
    • Datenschutz

    Urheberrecht © 2026 · dfg-vk · Anmelden