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Landesverband NRW der DFG-VK

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Bildungswerk

11. November 2024

Atomwaffentests -das Leid der Betroffen als Warnung!

Von 1945 bis in die 90er Jahre fanden 2100 Atomwaffentests statt, davon 25% oberirdisch. Dies bedeutete eine immense Strahlenbelastung der näheren Umgebung aber auch weltweit. Wissenschaftler schätzen, dass mehrere hunderttausende
Krebstote auf diese Strahlenbelastung zurückzuführen sind.

Reisebericht und Diskussion mit
Yannick Kiesel

Referent für Friedenspolitik der DFG-VK

Do. 14. November, 19:00 Uhr
Taranta Babu, Humboldtstr. 44, Dortmund

Im Mai 2024 führte die „Internationale Kampagne für ein Atomwaffenverbot (ICAN) eine Bildungsreise nach Kasachstan, genauer gesagt nach Semei (früher Semipalatinsk) im Osten des Landes, durch. Die Reise führte zu den ehemaligen sowjetischen Atomtestgebieten, wo die Teilnehmer:innen die erschütternden Schicksale der Betroffenen hautnah erlebt haben. Im Rahmen des Vortrags berichtet Yannik Kiesel, der für die DFG-VK an der Reise teilnahm, über die Auswirkungen der Atomwaffentests auf die lokale Bevölkerung und die Umwelt.
Darüber hinaus beleuchtet er die Frage der nuklearen Abrüstung und wie Kasachstan, mit einer einzigartigen nuklearen Geschichte, sich plötzlich als Friedensmacht der Region positionieren konnte. Im Zusammenhang damit wirft er auch einen Blick auf die aktuelle Aufrüstungsdebatte und die geplante Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland, die die Gefahr eines neuen atomaren Wettrüstens und einer Kriseneskalation bedeuten.

Hier der Flyer ….

17. April 2024

Buchregal: Geschichte der Friedensbewegung

Nach den Kampagnen zum „Lumpenpazifismus“ ist es zur Entwicklung von Gegenpositionen und selbstbewußtem Handeln u.a. auch wichtig, die Geschichte von Pazifismus und Friedensbewegung im Lande zu vermitteln (sie zeigt eine Minderheit, die historisch immer auf der „richtigen Seite“ stand, aber eben am Vorabend/zu Beginn aller Katastrophen verhetzt wurde). Peter Bürger hat Werke zu dieser Geschichte jetzt unter der Editionsmitarbeit von Ingrid von Heiseler neu herausgegeben, in Kooperation mit dem Alois Stoff Bildungswerk der DFG-VK NRW. Hier geht es zu den Texten …..

13. Oktober 2023

Online-Tagung: „Für eine Politik der Abrüstung und Entmilitarisierung“ Teil 2, 4.11.23

Zu einer Online-Tagung über eine pazifistische Sicht auf die veränderte Weltlage lädt das Alois Stoff Bildungswerk gemeinsam mit der DFG-VK Arbeitsgruppe Positionspapier Mitglieder der DFG-VK für den 4.11.23 ein. Die Arbeitsgruppe wurde auf Beschluss des DFG-VK Bundesausschusses Ende letzten Jahres eingerichtet und hat die Aufgabe, das über zehn Jahre alte Positionspapier „Für eine Politik der Abrüstung und Entmilitarisierung“ neu zu formulieren. Bei der Tagung stellt die Arbeitsgruppe weitere Teile des neuen Papiers vor und diskutiere diese mit den Teilnehmer:innen . Dazu gibt es einen Input zum Thema „Die Rolle der EU in der aktuellen Neustrukturierung der Staatenwelt“ von Özlem Demirel (MdEP Die LINKE)

Hier das Video mit Eindrücken von der ersten Tagung Anfang Juli 23

Dort wurden die ersten Teile des Papiers diskutiert:
Positionspapier Teil 1: „Zur Situation der Staatenwelt aus friedenspolitischer Perspektive“
aktueller Entwurf
Positionspapier Teil 2: „Die Rolle der NATO“ aktueller Entwurf

Hier das Programm der Online-Tagung mit den Entwürfen der Teile 3 + 4

9:00 Uhr Ankommen, Vorstellung
9:30 –10:00 Uhr       Rückblick auf die erste Tagung vom 30.6./1.7.23
10:00 – 11:30 Uhr  
Input und Diskussion: „Die Rolle der EU in der aktuellen Neustrukturierung der Staatenwelt“,
(Özlem Demirel, MdEP Die LINKE)
11:45 – 13:00 Uhr
Vorstellung und Diskussion:
Positionspapier Teil 3: Die Rolle der EU“ aktueller Entwurf
13:00 – 14:00 Uhr   Mittagspause
14:00 – 15:30 Uhr    Vorstellung und Diskussion:
Positionspapier Teil 4: Die Rolle Deutschlands“ aktueller Entwurf
15:30 – 15:45 Pause
 15:45 Uhr Wie weiter mit dem Positionspapier: Feedback und  nächste Schritte
16:30 Uhr Ende

Bitte hier bis zum 2.11. anmelden: dfg-vk.nrw@t-online.de

Die Zugangsdaten schicken wir dann zu

19. September 2023

375 Jahre Westfälischer Frieden

Im 375. Jubiläumsjahr des Westfälischen Friedens 2023 haben wir mit der Tagung „375 Jahre Westfälischer Frieden – Der Krieg erfordert Friedensperspektiven“ im Paul-Gerhardt-Haus in Münster versucht, pazifistische Antworten auf aktuelle Fragen von Krieg und Frieden vor dem Hintergrund des Ukrainekrieges zu geben. Friedenspolitisch interessierte Menschen aus ganz NRW kamen dazu zusammen. Die Tagung unter der Überschrift „375 Jahre Westfälischer Frieden – Der Krieg erfordert Friedensperspektiven“ wurde von der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK) NRW, dem Alois Stoff Bildungswerk, der Friedenskooperative Münster, pax christi Münster und der DFG-VK Münster ausgerichtet.
In der Eröffnungsrede betonte der Politikwissenschaftler Prof. Mohssen Massarrat aus Berlin die Notwendigkeit, im Ukrainekrieg schnellstmöglich einen Waffenstillstand herbeizuführen um darauf aufbauend Friedensverhandlungen führen zu können. Er betonte die Verantwortung Russlands für den Krieg, verwies aber auch auf die Rolle der NATO im Vorfeld des Krieges. In einer zweiten Eröffnungsrede stellte Hugo Elkemann von der Friedenskooperative Münster die zwei Seiten der Stadt Münster dar: Die selbsterklärte Friedenstadt auf der einen Seite und die Stadt des Militärs auf der anderen Seite. In Arbeitsgruppen diskutierten die Teilnehmer:innen engagiert über die Notwendigkeit atomarer Abrüstung, Theorie und Praxis gewaltfreier Sozialer Verteidigung sowie über die Lage von russischen und ukrainischen Deserteuren und Kriegsdienstverweigerern. In der abschließenden Podiumsdiskussion mit Prof. Massarrat, Jan Birk von der Initiative „Sicherheit neu denken“ und Joachim Schramm (DFG-VK NRW) waren sich die Podiumsgäste einig, dass eine neue Europäischen Friedensordnung nur unter Einschluss Russlands Bestand haben könne. Auch wenn die Beziehungen durch den völkerrechtswidrigen Krieg Russlands gegen die Ukraine zurzeit tiefgreifend gestört seien, müssten in einem längeren Prozess die zwischenstaatlichen Beziehungen wieder neu aufgebaut werden. Gespräche über Rüstungskontrolle und der Aufbau vertrauensbildender Maßnahmen seien erste Schritte dazu, hieß es in der Diskussion. Auch kulturelle Kontakte und Städtepartnerschaften müssten nach Ende des Krieges neu aktiviert werden. Den aktuellen Kurs der Bundesregierung von Konfrontation und Aufrüstung lehnten die Podiumsteilnehmer ab. Eine Sicherheitsordnung, die auf Konfrontation aufbaue, sei aus friedenswissenschaftlicher Sicht eine instabile Ordnung, die über kurz oder lang zu neuen Kriegen führe.

Zum Vergrößern anklicken …

Her der Videomitschnitt der Inputbeiträge aus der Podiumsdiskusion:

Auch die beiden Eröffnungsreden von Mohssen Massarrat und Hugo Elkemann sind im Videomitschnitt zu sehen.

Wir danken der Bertha von Suttner Stiftung für ihre Unterstützung!


Der Westfälische Frieden von 1648, ausgehandelt in Osnabrück und Münster, beendete den dreißigjährigen Krieg auf dem Verhandlungsweg. Das dort vereinbarte Prinzip der Gleichberechtigung aller Staaten war ein wichtiger Schritt für folgende Friedensordnungen. Wir wollen mit unserer
Tagung dieses Datum nutzen, um über heutige Positionen zur Friedenssicherung zu diskutieren. Dabei sollen vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges Fragen wie die nach Waffenlieferungen in Kriegsgebiete, die Gefahr der atomaren Eskalation, Voraussetzungen und Ziel von Verhandlungen, Perspektiven einer kooperativen Friedensordnung und auch die Rolle von Desertion, Kriegsdienstverweigerung und Sozialer Verteidigung als Alternativen zur Kriegsführung betrachtet werden.

Samstag 16.9.23 12:00 bis 17:00 (18:00 bis 21:00 Theateraufführung)
Paul Gerhard Haus Münster, Friedrichstraße

mit: Mohssen Massarat, Regina Hagen, Jan Birk, Rudi Friedrich, Marah Frech, Uschi Garczarek (für den leider erkrankten Achim Schmitz), Joachim Schramm und Hugo Elkemann

Flyer als PDF hier

Anmeldung an: dfg-vk.nrw@t-online.de

16. August 2023

Einschüchtern zwecklos – Unermüdlich gegen Krieg und Gewalt

Lesung & Diskussion mit Jürgen Grässlin

Wie kann man erreichen, dass sich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zum Besseren ändern? Was tut man, wenn man ein wichtiges Anliegen hat? Man wird aktiv – mit unbeirrbarer Entschlossenheit, allen Widerständen zum Trotz.

Darüber berichtet der Rüstungsgegner Jürgen Grässlin in seinem neuen Buch, aus dem er am Mittwoch, 30. August 2023, um 19.00 in Dormtund in der Pauluskirche, Schützenstraße lesen wird.
Eine Veranstaltung des Dortmunder Friedensforums, unterstützt durch die Regionalgruppe attac , die Regionalgruppe der IPPNW und die Pauluskirche, in Kooperation mit dem Alois-Stoff-Bildungswerk der DFG-VK

Jürgen Grässlin, der unlängst als der „bekannteste Pazifist und Rüstungsgegner des Landes“ bezeichnet wurde, ist Aktivist, Friedenskämpfer, Optimist – vor allem aber ein hartnäckiger Stachel im Fleisch der Rüstungsindustrie. Seit Jahrzehnten setzt er sich erfolgreich gegen den weltweiten Waffenhandel ein. Er begibt sich auf die Spur deutscher Rüstungsexporte in Krisen- und Kriegsgebieten, spricht mit Opfern, Tätern und politisch Verantwortlichen. Seine Mittel sind entlarvende Recherchen, gezielte Kampagnen, Demonstrationen und Gerichtsprozesse.

Jürgen Grässlin ist Sprecher der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Mitbegründer der Kritischen Aktionär*innen Heckler & Koch (KA H&K) und Vorsitzender des RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.) mit dem GLOBAL NET – STOP THE ARMS TRADE (GN-STAT).

19. Mai 2023

Tagung: „Für eine Politik der Abrüstung und Entmilitarisierung“

Zu einer Tagung über eine pazifistische Sicht auf die veränderte Weltlage lud das Alois Stoff Bildungswerk gemeinsam mit der DFG-VK Arbeitsgruppe Positionspapier für den 30.6./1.7. nach Kassel ein. Die Arbeitsgruppe wurde auf Beschluss des DFG-VK Bundesausschusses Ende letzten Jahres eingerichtet und hat die Aufgabe, das über zehn Jahre alte Positionspapier „Für eine Politik der Abrüstung und Entmilitarisierung“ neu zu formulieren. Bei der Tagung stellt die Arbeitsgruppe erste Teile des neuen Papiers vor und diskutiere diese vor dem Hintergrund der Betrachtung der aktuellen Weltlage. Dazu gibt es Inputs von verschiedenen Referent:innen. Hier das Video mit Eindrücken von der Tagung …

Für den 4. November ist eine weitere (Online-)Tagung vorgesehen. Infos dazu und zur Anmeldung gibt es hier.

19. Mai 2023

Delegationsreise „Nuclear Justice Now!“

In diesem Frühsommer findet eine Delegationsreise von Atomwaffentest-Betroffenen der 3. Generation von den Marshallinseln nach Deutschland statt. Drei Veranstaltungsorte liegen in NRW: 6. Juni: Bonn, 7. Juni: Köln, 8. Juni: Aachen, 9. Juni: Aachen an der RWTH Aachen.

Die Marshallinseln, eine Inselgruppe im Pazifik, waren jahrzehntelang Opfer von Atomwaffentests. Die USA führten zwischen 1946 und 1958 67 Atombombentests auf den Marshallinseln durch. Einige Atolle wurden dadurch unbewohnbar. Die Bewohner*innen wurden vor und während der Tests nicht informiert und geschützt, über die humanitären und ökologischen Folgen der Tests wurde gar nicht oder viel zu spät aufgeklärt. Die daraus resultierenden Umwelt- und Gesundheitsschäden, sowie die in den Gebieten weiterhin bestehenden Risiken wurden nicht erfasst. Angemessene Hilfen und Entschädigungen für die Opfer sind bis heute nicht erfolgt. Als ehemalige Kolonialmacht dieser Inseln und Staat der nuklearen Teilhabe trägt auch Deutschland eine Verantwortung gegenüber den betroffenen Menschen.

Aktivist*innen von der Marshallese Educational Initiative aus den USA berichten von den furchtbaren Folgen dieser Tests für Mensch und Umwelt, die bis heute nachwirken – und von ihrem Kampf für Gerechtigkeit. Als Betroffene in der dritten Generation sprechen sie über ihr nukleares Erbe und schaffen zudem ein Bewusstsein für die dramatischen Auswirkungen der Klimakrise auf die pazifischen Inselstaaten. Euch erwarten ein spannender Vortrag und musikalische Beiträge. Im Anschluss gibt es ein ausführliches Gespräch mit dem Publikum.

Die Delegationsreise wird gemeinsam veranstaltet von der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), dem Alois Stoff Bildungswerk der DFG-VK NRW, dem Netzwerk Friedenskooperative und der Marshallese Educational Initiative (MEI).

Die Veranstaltungen finden auf Englisch statt. Der Eintritt ist frei.

Mehr zum Hintergrund und zu den einzelnen Terminen hier …

8. November 2022

Die Faust nicht nur in der Tasche ballen

Das Willi-Hoffmeister-Buch

erschienen im Neue-Impulse-Verlag Essen

Der Stahlarbeiter Willi Hoffmeister (1933-2021) war ein außergewöhnlich engagierter, motivierender und kluger Anführer der Arbeiter- und Friedensbewegung. Der führende Ostermarschierer, beharrlicher VVN-Aktivist, IG Metall-Betriebsrat und Kommunist wurde von seinen Freunden in bundesweiten Nachrufen »Vorbild, Mentor und Motor« genannt.

Sein unermüdlicher Einsatz – für den er nur wenige Tage vor seinem Tod auf Vorschlag des DGB Dortmund das Bundesverdienstkreuz erhielt – galt einer Welt, in deren Mittelpunkt nicht kapitalistischer Profit, sondern der Mensch steht, einer Welt des Friedens ohne Rassismus, Ausgrenzung und Armut. Freundinnen und Freunde schrieben: »Wir werden sein Werk nun ohne ihn fortsetzen müssen«. Wie soll das gehen?
Darüber versucht das demnächst vorliegende Buch Auskunft zu geben.

»Die Faust nicht nur in der Tasche ballen«, ein Willi-Hoffmeister-Buch, enthält lehrreiche Lebenserinnerungen aus der Feder Hoffmeisters und ergänzende Betrachtungen von Mitstreiter:innen über ihn.

Die Buchpräsentation fand ganz im Geiste von Willi im Rahmen einer Friedensmahnwache des Dortmunder Friedensforums statt. Die Nordstadtblogger berichteten.

Erhältlich im gut sortierten Buchhhandel, beim Alois Stoff Bildungswerk der DFG-VK NRW und auf Büchertischen.

ISBN: 978-3-96170-059-2, 16,80 €

12. Oktober 2022

Sanktionen – Vortrag von Peter Wahl

Am 3. 11. um 19:00 Uhr war in der gut besuchten Werkhalle des Union-Gewerbehof Peter Wahl zum Thema „Sanktionen in internationalen Konflikten“ vortragen. Peter Wahl ist Publizist und Gründungsmitglied von Attac und WEED. Die Veranstaltung war vom Dortmunder Friedensforum und attac Dortmund in Zusammenarbeit mit dem Alois Stoff Bildungswerk der DFG-VK NRW getragen.

Der Vortrag für alle, die ihn verpasst haben ist in Form der präsentierten Folien zum nachvollziehen.

Hier die Folien zum download

27. September 2022

Antifaschistischer Stadtplan Wattenscheid

Auf 44 Seiten im Format A5 präsentiert diese Broschüre Orte in Wattenscheid, die an die Zeit der NS-Herrschaft erinnern. Stolpersteine, die an die ermordeten Menschen erinnern werden erwähnt, an das von Helmut Horten „arisierte“ Kaufhaus Sally Hess wird erinnert, die niedergebrannte Synagoge an die mit einer Gedenktafel erinnert wird wird beschrieben, Straßennamen, die in der Zeit von 1933 bis 1945 die Namen der Täter trugen werden benannt, und natürlich die Stelen auf dem Nivelles-Platz, die die Namen der 87 ermordeten jüdischen Opfer tragen und die dem Kooperationspartner dieses Stadtplans ihren Namen gaben: Stelen der Erinnerung.

Die Broschüre kann durch die Förderung durch das Programm „Soziale Stadt“ aus Mitteln von Bund, Land NRW und Stadt Bochum gratis abgegeben werden.

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