„Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“
„Der deutsche Verteidigungshaushalt und verteidigungsrelevante Infrastrukturausgaben dürfen nicht an der willkürlichen Fünf-Prozent-Zielvorgabe der NATO festgemacht werden und dürfen keinesfalls zu Kürzungen bei sozialer Sicherung, Bildung, öffentlicher Daseinsvorsorge (…) führen“ So stand es im Aufruf des DGB zum diesjährigen Antikriegstag. Leider fand sich nichts zu diesem augenfälligen Zusammenhang von Aufrüstung und Sozialabbau im Aufruf zum bundesweiten Aktionstag des DGB am 26.9. Dem wollten wir etwas entgegensetzen und führten – mit Zustimmung des DGB NRW – am Rande der Demo in Essen unserer Anti-Rüstungs-Song „Ja, ja jetzt wird alles in die Rüstung gesteckt“ auf. Masken von Merz, Klingbeil und Pistorius führten ein Tänzchen aus Freude über die Aufrüstungspolitik auf, bis sie mit lautem Geschrei vom Platz gejagt wurden. „Ja, ja jetzt wird alles ins Soziale gesteckt“ hieß es zum Schluss. Die Aktion stieß bei den Demonstrierenden auf viel Anklang. Im Demozug fielen mehrere Transparente von Gewerkschaftsgliederungen auf, die ebenfalls den Zusammenhang zwischen Sozialabbau und Rüstung herstellten. Wir hoffen, dass die Diskussion darum innerhalb der Gewerkschaften weitergeht und zu entsprechenden Positionierungen führt. „Kanonen oder Butter“ – wir sind für Butter!



Hier der Flyer zur Aktion ……..




