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Fahrradtour

11. August 2025 von Joachim Schramm

Protest gegen Atomwaffen beendet FriedensFahrradtour 2025!

Am 9. August endete die Friedensfahrradtour NRW 2025 vor dem Atomwaffen-Stützpunkt Büchel in der Eifel. Zusammen mit den Teilnehmern einer Fastenaktion gedachten die Radler:innen der Opfer des Atombombenabwurfs auf Nagasaki vor 80 Jahren und forderten den Abzug der in Büchel stationierten US-Atomwaffen. (Hier die Rede von Tourleiter Joachim Schramm)

Fast 300 km hatten die Teilnehmer:innen der Tour bis dahin zurück gelegt. Nach dem Start in Köln am 2. August ging es am 4.8. weiter nach Kerpen und Nörvenich. In Nörvenich verwies die Gruppe mit einem „Die-in“ symbolisch auf die Folgen von Atomwaffen. In Nörvenich sind aktuell die deutschen Tornado-Atombomber stationiert, die im Kriegsfall die Bomben aus Büchel ins Ziel fliegen sollen. Das Militär reagierte nervös, über der Aktion kreiste ein Beobachtungsdrohne.

Die Lokalzeit Aachen brachte einen Bericht.

Auf dem Weg nach Bonn besuchten die Radlerinnen am 5.8. in Alfter den Friedensweg, den der Pazifist und „Vorgebirgsrebell“ Wilhelm Maucher Ende der 70er Jahre dort angelegt hat. In Bonn selber gab es eine Protestaktion vor dem neuen Unterstützungskommando der Bundeswehr und die Aufführung einer Performance in der Bonner Innenstadt. Mit großen Kartons visualisierten die Friedensradler:innen das Verhältnis der Rüstungsausgaben Russlands, der europäischen NATO-Staaten und der USA. Ungläubig nahmen die Passanten zur Kenntnis, dass Russland nur einen Bruchteil der Gelder für die eigene Rüstung aufwendet wie die NATO. ( hier der dazu verteilte Flyer) Da geriet das Bild von der angeblichen Bedrohung durch Russland doch ins Wanken, ohne den völkerrechtswidrigen Krieg Russlands gegen die Ukraine dadurch zu verharmlosen.

Aktion in Nörvenich
Vor dem Unterstützungskommando in Bonn
Performance in Bonn

Am 6. August, dem Hiroshima-Gedenktag, besuchte die Gruppe den ehemaligen Regierunsgbunker in Ahrweiler. Hinter meterdicken Wänden war im Kalten Krieg alles vorbereitet, um 3000 Regierunsgmitglieder und Beamte im Falle des Atomkrieges aufzunehmen. Was für eine Land die Bunkerinsassen nach einem Atomschlag wohl vorgefunden hätten, stand damals nicht zur Debatte. Schon nach Außerdienststellung in den 90er Jahren wurde die Frau von Bundespräsidenten Köhler bei einer Besichtigung mit der unangenehmen Tatsache konfrontiert, dass für Familienmitglieder der Regierung kein Platz im Bunker vorgesehen war.

In Koblenz wurde erneut die Performance zu den Rüstungsausgaben aufgeführt. Außerdem informierten sich die Radler:innen vor dem Beschaffungsamt der Bundeswehr über die Arbeit dieser Einrichtung, die immer wieder durch Verschwendung von Steuergeldern bei der Auftragsvergabe an Rüstungskonzerne auffällt.

Die Mosel hinauf fuhr die Gruppe dann am 8. August nach Cochem, um dort mit einer weiteren Performance gegen das Ziel der Kriegstüchtigkeit Deutschlands und gegen eine neue Wehrpflicht zu protestieren. Am nächsten Tag ging es dann zum Abschluss den Berg hinauf nach Büchel.

Atomkriegsübung im Bunker
Protest in Büchel
Vor dem Atomwaffenstützpunkt
Entspannung am Moselufer

Ca. 40 Radler:innen beteiligten sich an der Tour, mal nur einen Tag, mal mehrere Tage und ca. 20 waren die ganze Zeit dabei. Hinzu kamen Dutzende von Unterstützern, die zu den Aktionen hinzu kamen. Eine schöne Fahrt, die Freizeit und Politik verbunden und Aufsehen erregt hat!

Hier ein Interview mit dem Tourleiter Joachim Schramm in der Jungen Welt

3. August 2025 von Joachim Schramm

FriedensFahrradtour NRW 2025 gestartet!

Mit einer antimilitaristischen Stadtrundfahrt durch Köln ist die diesjährige FriedensFahrradtour NRW am 2.8. gestartet. Rund 30 Radler:innen machten sich auf den Weg zu Stationen mit Bezug zu Militarismus, Faschismus und Kolonialismus. Diese Stadttour wurde zusammen mit dem SDS Köln organisiert.

Nach einem Vorbereitungstag in Köln geht es dann am 4.8. weiter über Nörvenich, Bonn, Ahrweiler, Koblenz, Cochem nach Büchel. Dort wird die Gruppe am Samstag den 9.8. an den Atombombenabwurf auf Nagasaki vor 80 Jahren erinnern.

Vor der NS-Gedenkstätte EL DE Haus in Köln
Auftakt am Kölner Hauptbahnhof

27. Juli 2025 von Joachim Schramm

Auf Achse für Frieden und Entspannungspolitik!

Atomwaffen raus aus Deutschland!

Krieg in der Ukraine, Krieg in Gaza. Und in Deutschland stehen die Zeichen auf Aufrüstung und Kriegstüchtigkeit: Wir wollen dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen. In der ersten Augustwoche weren wir in NRW und Rheinland-Pfalz mit eine FriedensFahrradtour für Frieden und Abrüstung aktiv. Wir haben Aktionen vor den Atomwaffenstützpunkten in Nörvenich bei Köln und Büchel in der Eifel vorbereitet. In Bonn und Koblenz werden wir gegen die immer weiter eskalierende Aufrüstung der Bundeswehr protestieren. Und zum Start am 2. August gibt es in Köln eine Fahrraddemo durch die Stadt mit Stationen an Orten des Militärs und der Rüstung.

Bei der Fahrraddemo mit Polizeibegleitung in Köln kann jeder/e mitfahren. Wir starten am 2.8. um 11:45 Uhr mit einer kleinen Auftaktkundgebung am Bahnhofsvorplatz. Dann geht über ca. 20 km quer durch Köln. Gegen 15:30 Uhr endet die Demo an der Gereon-Kaserne in Westhoven.

Wir freuen uns aber auch über Unterstützung an den Aktionspunkten unserer einwöchigen Tour. In unserem Tourplan findet Ihr die Orte und Zeiten, wann wie dort sind. Kommt einfach vorbei!

18. Mai 2025 von Joachim Schramm

Jetzt anmelden: FriedensFahrradtour NRW 2025: Gemeinsam für unsere Zukunft – Gegen Aufrüstung und Krieg!

Friedensfahrradtour NRW 25  2.-10.8.25 (hier der Flyer als PDF)

Achtung: Anmeldung nicht mehr möglich! Unterstützung siehe hier: https://nrw.dfg-vk.de/auf-achse-fuer-frieden-und-entspannungspolitik/

Das Töten in der Ukraine und in Nahost MUSS BEENDET WERDEN – SOFORT!
Trotz begonnener Verhandlungen wird in beiden Kriegen weiter gekämpft. Das muss ein Ende haben! Wir können nicht hinnehmen, dass unsere Regierung die Kriegshandlungen weiterhin unterstützt. Werde auch Du aktiv, z.B. bei unserer FriedensFahrradtour!

WIR sagen JA zu Diplomatie
WIR wollen einen STOP aller Waffenlieferungen

Wir wollen aktiv werden für den Frieden, mit unserer Fahrradtour quer durch NRW. Wir sind keine Rennfahrer; wir radeln bei gemäßigtem Tempo durch Städte aber auch entlang schöner Strecken durch Wald und Wiesen.
Wir wollen nicht „kriegstüchtig“ werden, sondern friedensfähig sein.
Auf unserer Tour halten wir deshalb in Köln, Nörvenich, Bonn und Koblenz, wo in Einrichtungen der Bundeswehr auf einen Krieg vorbereitet wird.
Wir sagen nein zu Aufrüstung und Wehrpflicht, wir wollen Verständigung und partnerschaftlichen Austausch mit allen Staaten in Europa und in der Welt.
Im August jähren sich die beiden schrecklichen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Berliner Politiker wollen uns weismachen, dass Atomwaffen einen Angriff verhindern können. Vom konventionellen bis zu einem alles zerstörenden Atomkrieg ist es jedoch nur ein kleiner Schritt. Jetzt wird sogar über gemeinsame EU-Atomwaffen diskutiert, bei uns sollen neue US-Mittelstreckenwaffen stationiert werden, die das nukleare Gleichgewicht zerstören. Auf dem Militärflugplatz Büchel in der Eifel werden die alten durch neue B-61 Atombomben der USA ersetzt. Deshalb endet unsere FriedensFahrradtour am 9. August, dem Nagasaki-Tag mit einem gemeinsamen Gedenken und Protest am Atombomben-Stützpunkt Büchel.

2.8.Köln (Aktionstag mit Fahrraddemo durch die Domstadt)
3.8.Köln (Teamfindungstag)
4.8.Köln – Nörvenich – Walberberg65 km
5.8. Walberberg – Bonn36 km
6.8.Bonn – Ahrweiler – Bad Breisig35 km (inkl. Bahntransfer)
7.8.Bad Breisig – Koblenz38 km
8.8.Koblenz – Cochem50 km
9.8.Cochem – Büchel (Abschlusstag mit Aktion am Atombomben-Standort geminsam mit anderen Aktiivsten)10 km (event. Bustransfer)
10.8.Cochem (individuelle Rückreise)

Da bin ich dabei! Anmeldung:
Die Tour kostet pro Tag für Organisation, Verpflegung und Übernachtung im Gemeinschaftsquartier:
Normal 40,- – 50,- € (Selbsteinschätzung) / Wenigverdiener und Jugendliche bis 18 Jahre 10,- €
Ohne Übernachtung: 10,-/Tag

Anmeldung möglichst bis Ende Juni per Mail an: FFT25@web.de

Wir benötigen folgende Angaben:
Ich fahre von …. bis …. mit, also … Etappen.
Ich zahle … € pro Etappe.
Zusätzlich spende ich … €. Zusammen überweise ich … € auf das Konto der DFG-VK NRW
Name, Anschrift, E-Mail, Tel.Nr.,

Die Bankverbindung der DFG-VK NRW:
GLS Bank Bochum
IBAN DE87 4306 0967 4006 1617 20,
BIC: GENODEM1GLS

12. April 2025 von Joachim Schramm

Gemeinsam für unsere Zukunft – Gegen Aufrüstung und Krieg!

Es hat etwas gedauert aber jetzt ist er passend zu den Ostermärschen da: Der Flyer zur diesjährigen FriedensFahrradtour NRW ! Die Tour startet am 2. August mit einem Aktionstag in Köln und geht dann über den Atombomber-Stützpunkt Nörvenich den Rhein entlang nach Koblenz, weiter entlang der Mosel nach Cochem und endet am 9. August am Standort der US-amerikanischen Atombomben in Büchel.
Wir wollen zum 80. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki und angesichts der Diskussionen um eine EU-Atomstreitmacht und der geplanten Stationierung von US-amerikanischen Mittelstreckenwaffen ein deutliches Zeichen setzen gegen ein neues atomares Wettrüsten. Doch auch für ein Ende der Kriege in der Ukraine und in Nahost wollen wir uns einsetzen und natürlich gegen den drastischen Aufrüstungskurs der neuen Bundesregierung.
Neu ist, dass wir die Tour beginnen mit einem Aktionstag in Kooperation mit den Studierenden des SDS Köln und weiteren Kooperationspartner:innen. Auch mit dem Friedensbildungswerk Köln arbeiten wir erneut zusammen.
Ab jetzt kann man sich unter FFT25@web.de zu der Tour anmelden. Weitere Infos gibt es in unserem Flyer.

20. Februar 2025 von Joachim Schramm

FriedensFahrradtour 2025 – vorbereiten und mitfahren!

Auch 2025 geht es in den ersten Augusttagen wieder eine Woche mit dem Rad quer durch NRW, für Frieden und Abrüstung, für unsere Zukunft und gegen den Klimawandel! In diesem Jahr erinnern die 80sten Jahrestage des Kriegsendes und der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai sowie der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August an die Schrecken des II. Weltkrieges. Diese Gedenktage und die Konsequenzen, die für uns heute Lebenden daraus erwachsen werden wichtige Bestandteile der Tour sein. Ansonstes ist noch vieles offen und wir suchen Menschen, die mit uns die Tour gestalten und natürlich dann auch mitfahren wollen. Los geht es am 2. August und Ende wird am 9. August sein.

Wenn Ihr Lust habt, diese Tour mit uns gemeinsam auszugestalten, Eure Ideen und Eure Power einbringen wollt, dann meldet Euch unter dfg-vk.nrw@t-online.de. Wir freuen uns!

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