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Landesverband NRW der DFG-VK

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Friedensbildung

27. November 2024

GegenWehr – gegen die Militarisierung der Schulen

Die deutsche Regierung investiert Milliarden in die Bundeswehr, um “kriegstüchtig” zu werden, während dringend benötigte Mittel für ein zukunftsorientietes Bildungssystem hinten anstehen. Stattdessen marschiert die Bundeswehr in den Schulen auf – einerseits um Krieg statt Diplomatie als bevorzugten Lösungsansatz internationaler Konflikte anzupreisen, andererseits um Schüler:innen zu rekrutieren.
Um uns dagegen zur Wehr zu setzen, werden wir Friedensbildung einfordern und mit diesem Kongress ein klares Zeichen gegen die Militarisierung der Bildung setzen!

Die Junge GEW NRW, die LandeschülerInnenvertretung NRW, die Fachschaft Physik der Uni Köln und das Bündnis „Schule ohne Bundeswehr NRW“, in dem die DFG-VK NRW mitarbeitet, veranstalten am 8. Februar 2025 an der Uni Köln einen Kongress gegen die Militarisieung der Schule .

Mehr dazu in Kürze hier.

15. Oktober 2024

BNE-Festival NRW 2024

Am 26. und 27. September 2024 fand unter dem Motto Demokratie. Gestalten. BNE. in der Volkshochschule (VHS) Münster sowie dem LWL Museum für Kunst und Kultur das BNE-Festival NRW 2024 statt. Dabei wurde ein Blick auf das Zusammenspiel einer Bildung für nachhaltige Entwicklung und politischer Bildung im nationalen und internationalen Kontext geworfen. Aus dem Netzwerk Friedensbildung NRW nahmen der Bund für Soziale Verteidigung und wir von der DFG-VK NRW jeweils mit einm „BNE-Labor“ teil. Unser Landesgeschäftsführer Joachim Schramm stellte Hintergründe zu der Aussage „Keine nachhaltige Entwicklung ohne Zivile Konfliktbearbeitung“ zur Diskussion.

Hier einige Eindrücke vom BNE-Festival auf Instagram: https://www.instagram.com/p/DA_HBpoMJCU/?utm_source=ig_web_copy_link

21. August 2024

Mit Friedensbildung gegen Demokratiefeindlichkeit

Fachtag des Netzwerks Friedensbildung NRW
Donnerstag, den 10. 10. 2024, Münster
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Seit der Veröffentlichung von „Correktiv“ hat das gesellschaftliche Engagement gegen Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit neuen Antrieb gewonnen. Wir stehen in Schule und Jugendarbeit vor der Herausforderung, im Alltäglichen die Demokratiefähigkeit zu stärken. Wie können Friedensbildung und Demokratiebildung sich gegenseitig bestärken?


Unser Fachtag richtet sich an Lehrer:innen, Studierende, außerschulische Fachkräfte aber auch alle anderen am Thema Friedensbildung Interessierte. In einem Impulsvortrag wird Lilly Roll-Naumann (ConflictA – Konfliktakademie Universität Bielefeld) über die Rolle von Friedens- und Demokratiebildung in Zeiten komplexer Krisen und deren Instrumentalisierung durch populistische und rechtsextreme Akteur*innen sprechen.

Danach werden wir in verschiedenen Workshops die Verknüpfung von Friedensbildung und Demokratiebildung vertiefen. Der Landesgeschäftsführer der DFG-VK NRW, Joachim Schramm, greift dabei die Diskussion um eine neue Wehr- bzw. Dienstpflicht auf und stellt die Frage, ob eine solche Pflicht demokratieförderlich ist.

Hier der Flyer mit Infos zur Anmeldung

29. Januar 2024

Friedenstag an der Gesamtschule in Bergisch-Gladbach

Jedes Jahr veranstaltet die Integrierten Gesamtschule Paffrath in Bergisch-Gladbach einen Friedenstag für alle Jahrgangsstufen. Am 25.1.24 war es wieder so weit.
„In den höheren Jahrgangsstufen wurde in den mehrstündigen Workshops intensiv diskutiert. Zum Beispiel über die Frage „Frieden schaffen und sichern – aber wie?“, zu der ein Jugendoffizier der Bundeswehr und ein Vertreter der Deutschen Friedensgesellschaft in die Schule gekommen waren, die miteinander, vor allem aber mit der Schülerschaft, sehr tierschürfend über die aktuellen Kriege debattierten.“ berichtete das „Bürgerportal in GL“ am 26.1.24.

Neben verschiedenen Workshops zu Themen wie Rassismus, Antisemitismus sowie Klima widmete sich die Podiumsdiskussion zwischen dem Jugendoffizier und dem Landesgeschäftsführer der DFG-VK, Joachim Schramm, aktuellen Fragen von Krieg und Frieden. Der Ukrainekrieg und der Nahost-Konflikt wurden genauso angesprochen wie die die Aufrüstung der Bundeswehr und die Frage, ob die Bundeswehr an Schulen werben sollte.

Auch wenn die DFG-VK die Präsens der Bundeswehr an Schulen grundsätzlich ablehnt, ist es in den Fällen, in denen trotzdem ein Jugendoffizier an die Schule eingeladen wird, auf alle Fälle angebracht, auch einen Vertreter der Friedensbewegung mit einzuladen. In Bergisch-Gladbach konnte Joachim Schramm so einige Darstellungen des Jugendoffiziers korrigieren und den Schüler:innen altenative Sichtweisen aufzeigen. Falls auch Sie/Ihr eine/n Vertreter/in der DFG-VK an die Schule einladen wollen/t, wenden Sie Sich / wendet Euch einfach an unsere Geschäftsstelle:

25. Februar 2022

Stärkung der Friedensbildung in NRW!

Organisationen der Friedensbildung in Nordrhein-Westfalen, zu denen auch die DFG-VK NRW gehört, haben einen Katalog mit vier Forderungen an die Landesregierung aufgestellt. Wir laden interessierte Organisatiaonen und Einzelpersonen ein, das Positionspaper zu unterstützen!

Globale Entwicklungen wie der Klimawandel, Menschenrechtsverletzungen, Ressourcen- und Landkonflikte sowie andere Ursachen von Krieg und Gewalt stellen auch uns in Deutschland vor zunehmende Herausforderungen.
Friedensbildung fördert die Entwicklung von Kompetenzen junger Menschen zu einem am Wert der Gewaltfreiheit orientierten, konstruktiven und zivilen Umgang mit zwischenmenschlichen, innergesellschaftlichen und internationalen Konflikten.

In Nordrhein-Westfalen stützt sich die Friedensbildung auf den Auftrag, der durch die Landesverfassung und das Schulgesetz vorgegeben ist: die Erziehung der Schüler*innen zur „Völkergemeinschaft“ und zur „Friedensgesinnung“. Darüber hinaus ist Frieden als eines von fünf Grundprinzipien nachhaltiger Entwicklung in der Agenda für nachhaltige Entwicklung 2030 der Vereinten Nationen identifiziert worden. Die Agenda bildet mit ihren siebzehn Entwicklungszielen eine Grundlage für die Priorisierung ziviler Ansätze und den konstruktiven Umgang mit Konflikten auf allen Ebenen, so auch in der Bildungsarbeit.

Trotz ihrer Bedeutung spielt Friedensbildung in NRW im Schulsystem nur eine untergeordnete Rolle. Um dem Bildungsauftrag der Landesverfassung und der Agenda 2030 gerecht zu werden, bedarf es in Nordrhein-Westfalen einer strukturellen Verankerung der Friedensbildung in schulischen und außerschulischen Lernräumen. Unsere Vorschläge dazu in dem Forderungspapier

Am 2. Mai fand in Köln eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Friedensbildung statt, bei der sich drei Landtagskandidat:innen der Diskussion stellten. Inputs kamen von Joachim Schramm für das Netzwerk Friedensbildung NRW und von Christiane Lammers vom Friedensbildungswerk Köln. Hier ein zweiteilige Video-Zusammenschnitt der Diskussion.

5. Oktober 2021

Fachtag: „Sicherheit neu denken“ und unterrichten.

Neue Ideen für den Umgang mit Konflikten, Frieden und globaler Gerechtigkeit

Das Konzept „Sicherheit neu denken“ entwirft eine Vision, wie sich die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik bis 2040 transformieren kann – hin zu einer Politik, die Gewaltprävention, die friedliche Lösung von Konflikten und globale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellt.

Seit der Beteiligung der Bundeswehr im Kosovokrieg 1999 hat sich Deutschlands Sicherheits- und Außenpolitik militarisiert. Auch andere Politikbereiche wie die Handelspolitik, Flucht- und Migrationsfragen oder der Klimawandel werden zunehmend unter sicherheitspolitischen Gesichtspunkten verhandelt. Die fragile Menschenrechtslage vor und nach Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan stellen dagegen die Wirksamkeit militärischen Engagements grundsätzlich in Frage.

Das Konzept „Sicherheit neu denken“ entwirft konkrete Schritte weg von einer Sicherheitslogik, hin zu ziviler Außen- und Sicherheitspolitik.

Während unseres Fachtags, der sich vorrangig an Lehrerinnen und Lehrer richte, lernen Sie dieses Konzept kennen. Konkrete Unterrichtsideen helfen Ihnen bei der Umsetzung von Friedensbildung in der Schule.

3. Fachtag des Netzwerks Friedensbildung NRW

Hier der Flyer mit den Referent:innen, den Workshop-Themen und allen Infos.

Anmeldung an: info@soziale-verteidigung.de

Teilnahmebeitrag 30 Euro inkl. Verpflegung
Veranstaltungsort: Evangelische Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof
Hackhausen 5b, 42697 Solingen

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