Auch in NRW sind die Ostermärsche gestartet. In Duisburg demonstrierten am Samstag Vormittag 350 Menschen bei Ostermarsch RheinRuhr. Ebenfalls als Teil des Ostermarsches Rhein Ruhr startete am Mittag die Demonstration in Köln. Hier kamen deutlich über 1000 Teilnehmer:innen zusammen. „Friedensfähig statt kriegstüchtig! Gegen Wehrpflicht und Militarisierung! Keine neuen Mittelstreckenwaffen in unserem Land! „ lautet das Motto des Ostmarsches an Rhein und Ruhr. Thema ist vor allem die Forderung nach Ende der Kriege in der Ukreine, in Nahost und im Iran. Auch gegen die Aufrüstung der Bundeswehr und die Pläne für eine neue Wehrpflicht richten sich die Proteste.



In Duisburg bestimmten vor allem jüngere Redner:innen das Programm, u.a. aus der Schulstreik-Bewegung und der Gewerkschaftsjugend.
Hier die Rede von Janne aus Essen, Mitglied bei verdi
Hier Infos von der Demo in Köln.

Die Fahrraddemo am zweiten Tag startete in Essen. Ca. 100 Radler:innen und einige Dutzend Unterstützer:innen trafen sich auf dem Platz an der Marktkirche. Dann ging es über Gelsenkirchen, Wattenscheid und Herne nach Bochum. An den einzelnen Stationen kamen immer neue Radler:innen und Unterstützer:innen hinzu. Zusammen nahman ca. 500 Menschen an der ganzen Aktion teil.
In Herne sprach Benno Fuchs, Landegeschäftsführer der DFG-VK NRW
Der Abschlusstag begann auf einem vollgefüllten Wilhelmplatz in Dortmund-Dorstfeld. Von dort zog der Demozug, der unterwegs immer größer wurde, in die Dortmunder City zum Hansaplatz. Hier versammelten sich dann insgesamt ca. 1200 Menschen zur Abschlusskundgebung.



tolle Musik
Neben dem ukrainischen Friedensaktivisten Andrej Konovalov und Doris Borowski von Dortmunder Friedensforum sprach die Gewerkschaftssekretärin Ulrike Eifler.
Hier das Video ihrer Rede:
Schon im Vorfeld gab es verschiedene Medienbericht über den Ostermarsch.
Hier der Bericht in der Lokalzeit des WDR vom 31.3.:
Weitere Medienberichte findet man hier: http://ostermarsch-ruhr.de/medienspiegel-2026/





