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Landesverband NRW der DFG-VK

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Ostermarsch

14. April 2022

„Stoppt den Krieg“ – DGB ruft auf zu den Ostermärschen

Ostermarsch-Symbol

„Auf die Straße zu den Ostermärschen! Unsere gemeinsame Botschaft lautet: Stoppt den Krieg! Frieden und Solidarität für die Menschen in der Ukraine! Gegen eine neue Politik der militärischen Konfrontation und des Wettrüstens! Nie wieder Krieg – weltweit!“ So beginnt der Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu den diesjährigen Ostermärschen. Weiter heißt es:

„Wir wollen ein starkes Zeichen setzen, dass sich die Menschen in unserem Land für eine europäische und internationale Friedensordnung engagieren, die auf den Prinzipien der Freiheit, der Wahrung der Menschenrechte, der Selbstbestimmung und der Gerechtigkeit beruht. Der schreckliche Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist ein beispielloser Angriff auf diese Friedensordnung und durch nichts zu rechtfertigen.“

Wir wollen auf den Ostermärschen ein starkes Zeichen für den Frieden setzen, indem wir an die internationale Staatengemeinschaft appellieren, weiter mit Hochdruck an diplomatischen Verhandlungslösungen zu arbeiten – nicht zuletzt mit dem Ziel, für alle beteiligten Parteien Perspektiven auf eine neue gesamteuropäische Architektur der gemeinsamen Sicherheit zu eröffnen. Zusammen mit ihren EU-Partner*innen ist die deutsche Bundesregierung bei dieser Suche nach diplomatischen Lösungen besonders gefordert.

Wir wollen ein starkes Zeichen gegen eine Politik der militärischen Konfrontation, gegen einen neuen weltweiten Rüstungswettlauf und gegen eine Aufstockung der Arsenale an Massenvernichtungswaffen setzen. Der Ukrainekrieg macht drastisch deutlich, wie richtig und wichtig es ist, am Ziel einer allgemeinen und weltweit kontrollierten Abrüstung festzuhalten. Deshalb beurteilen wir auch die von der Bundesregierung angekündigte Absicht kritisch, den deutschen Rüstungshaushalt dauerhaft auf das Zwei-Prozent-Ziel der NATO oder sogar darüber hinaus aufzustocken.

Der ganze Aufruf ist hier nachzulesen ….

Mehr zu den Ostermärschen in NRW ……

30. März 2022

Ostermärsche in NRW

Noch 2 1/2 Wochen bis zu den Ostermärschen. In diesem Jahr haben sie eine besondere Bedeutung, geht es doch um den Protest gegen einen Krieg hier in Europa, mit dem wir auf vielfältige Art konfrontiert sind. Aber es geht auch um den Protest gegen andere Kriege wie den im Jemen oder in Mali, es geht um den Protest gegen die Wahnsinnspläne zur Aufrüstung der Bundeswehr und gegen die Fortführung der Nuklearen Teilhabe mit neuen Atombombern für die Bundswehr. Also viele Gründe, um Ostern für Frieden auf die Straße zu gehen.

Ostermärsche in NRW:
Der größte Ostermarsch mit Aktionen an drei Tagen ist der Ostermarsch Rhein Ruhr:

Für die Demo in Düsseldorf am Samstag gibt es verschiedene Auftaktaktionen mit anschließender Fahrt nach Düsseldorf in Duisburg, Köln, Düren, Wuppertal, Krefeld und Neuss

Schon am Karfreitag findet in Gronau ein Ostermarsch an der Urananreicherungsanlage von Urenco statt, mit Fahrraddemos aus verschiedenen Richtungen:

Ostermarsch Bonn, Samstag

Ostermarsch Bielefeld, Ostersamstag, Auftaktkundgebung: 12 Uhr, HBF Bielefeld, anschl. Demo durch die Innenstadt, zur, Abschlußkundgebung: 14 Uhr, Rathausvorplatz,

Ostermarsch Münster, Ostersamstag, Auftaktkundgebung, 13:30 Uhr, Schloßplatz, Fahrrad-Demo durch die Stadt. Abschluss: 16:15 Uhr Stubengasse

17. März 2022

Material zum Ostermarsch 22 ist da

Der Krieg in der Ukraine geht weiter, die Proteste dagegen auch! Ein Höhepunkt werden dabei die Ostermärsche in wenigen Wochen sein. „Der Angriff Russlands gegen die Ukraine stellt im Atomzeitalter ein Verbrechen gegen die Überlebensinteressen der Menschen in der Ukraine, aber auch in Gesamt-Europa dar. Politische Reaktionen des Westens müssen auf die Wiederaufnahme von Gesprächen gerichtet sein, weiteren Hass und Konfrontation müssen vermieden werden und dürfen nicht die Bevölkerung Russlands treffen.“ So heißt es in der Erklärung des Ostermarsches Rhein Ruhr, die den bereits im Januar verabschiedeten Aufruf ergänzt.

Der Ostermarsch Rhein Ruhr lädt alle Menschen ein, vom 16. bis 18. April 2022 in den Städten an Rhein und Ruhr für das Ende des Krieges und für eine Friedenslösung zu demonstrieren! Auch an anderen Orten in NRW finden in diesem Jahr wieder Ostermärsche statt: in Bielefeld, in Düren, in Münster, in Bonn, in Dülmen und anderen Orten. „Für eine neue Entspannungspolitik, die die Sicherheitsinteressen aller Staaten Europas vom Atlantik bis zum Ural berücksichtigt! Für Abrüstung statt Aufrüstung, nein zum 2%-Ziel der NATO – die dadurch frei werdenden Milliarden brauchen die Menschen für Soziales, Bildung, Gesundheit und Ökologie! Für den Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag, gegen neuen Bundeswehr-Bomber für den Atomkrieg!“ Diese Forderungen des Ostermarsches sind hochaktuell, mit ihnen wollen wir Ostern auf die Straße gehen!
Beim Ostermarsch Rhein/Ruhr reden u.a. Rainer Braun ((Co-Präsident Internationales Friedensbüro IPB), Kathrin Vogler (MdB Die LINKE), Michael Schulze von Glaßer (Bundesgeschäftsfüher DFG-VK) und Andre Hunko (MdB Die LINKE).

Wie in jedem Jahr werben wir mit gedruckten Materialien für die Teilnahme am Ostermarsch Rhein Ruhr. Zu dem Werbematerial gehören

das Plakat

der Flyer (DIN lang), hier als PDF zum Versand im Netz
mit allen Infos zum Ablauf!

der Button

und auch wieder Aufkleber in den Formaten A6 und A7.

Wir nehmen ab sofort Bestellungen entgegen.

24. Februar 2022

Ostermarsch Rhein Ruhr wird vorbereitet

Wir verurteilen die militärische Aggression Russlands gegen die Ukraine. Für Krieg gibt es keine Rechtfertigung. Die Mitschuld des Westens besonders der USA und der NATO rechtfertigen keinesfalls diese militärische Aggression. (… ) Politische Reaktionen des Westens müssen auf die Wiederaufnahme von Gesprächen gerichtet sein, weiteren Hass und Konfrontation müssen vermieden werden und dürfen nicht die Bevölkerung Russlands treffen. Deswegen lehnen wir Sanktionen ab.Es gibt keine militärische, sondern nur politische Lösungen auf der Basis der Prinzipien des gegenseitigen Respekts und der gemeinsamen Sicherheit.

Dies sind Auszüge aus der aktuellen Erklärung zum Ostermarsch Rhein Ruhr, mit denen die Organistoren auf den Krieg in der Ukraine reagieren. In dem Aufruf zu der Friedensaktion, der im Januar verabschiedet wurde, wurde die Gefahr der Eskalation zwar schon beschrieben, die dramatische Entwicklung hatte man damals nicht vorhergesehen. Nun gilt es für die Friedensbewegung, breit gegen den Krieg auf die Straße zu gehen, aber auch scharf gegen den aktuellen Aufrüstungskurs der Bundesregierung zu protestieren. Der Krieg und der dahinter stehende Konflikt werden nicht durch Waffenlieferungen und mehr Rüstung gelöst. Wir brauchen einen Waffenstillstand sofort und Verhandlungen über eine diplomatische Lösung.

Der Flyer für den Ostermarsch Rhein Ruhr mit seinen vielfäligen Aktionen für Frieden und Abrüstung liegt jetzt zum Downloaden vor.

Mehr zu den Ostermarsch-Werbematerialien hier….


Die Eskalation zwischen NATO und Russland schreitet voran, immer häufiger wird die Gefahr eines Krieges benannt! In dieser Situation haben die Friedensgruppen an Rhein und Ruhr am 15.1. den Aufruf zum diesjährigen Ostermarsch Rhein Ruhr verabschiedet.“Eskalationsspirale durchbrechen – Atom- und Hochrüstung stoppen – Klima schützen!“ lautet das Motto, unter dem wieder an drei Tagen Ostern für Frieden und gegen Krieg auf die Straße gegangen werden soll.

Neben der Forderung nach einem Stopp der Atomrüstung wird auch die zweite große Menscheitsbedrohung benannt:

Die Herausforderungen des Klimawandels werden nur in einer Welt zu bewältigen sein, in der Frieden herrscht und die Probleme international gemeinsam angegangen werden. (…) Das Militär belastet bei Manövern und im Krieg die Umwelt mit Abermilliarden Tonnen CO2 und ist einer der größten Klimakiller

Mehr als 40 regionale Persönlichkeiten aus Friedensorganisationen, Gewerkschaften, Parteien, Umweltgruppen und dem Kulturbereich haben bisher den Aufruf als Erstunterzeichner:innen unterstützte. Hier der Aufruf zum Ostermarsch Rhein Ruhr mit den Erstunterzeichner:innen, unter den noch bis zum 21. Februar Unterstützer-Unterschriften gesammelt werden.

4. Februar 2022

Friedensgruppen warnen vor weiterer Eskalation

Ostermarsch-Symbol

In einer Presseerklärung haben sich die Organisator:innen des Ostermarsch Rhein Ruhr besorgt über die fortschreitende Eskalation des Ukraine-Konflikts gezeigt. „Als Friedensbewegung in Deutschland appellieren wir zunächst an unsere Bundesregierung, alles zu unterlassen, was die Eskalation weiter vorantreibt, aktuell vor allem die verschiedentlich geforderten Waffenlieferungen an die Ukraine. Von allen Konfliktparteien fordern wird Schritte der Deeskalation und die Fortführung von Verhandlungen“, zitiert die Bochumer WAZ aus der Erklärung. Die jetzt beginnende Mobilisierungsphase für den Ostermarsch wollen die Friedensgruppen an Rhein und Ruhr nutzen, um für eine friedliche Lösung des Konflikts zu werben.

Den Aufruf zum Ostermarsch Rhein Ruhr 2022 unter dem Motto „Eskalationsspirale durchbrechen – Atom- und Hochrüstung stoppen – Klima schützen!“ unterstützen als Erstunterzeichner:innen bereits über 40 regionale Persönlichkeiten aus Friedensorganisationen, Gewerkschaften, Parteien, Umweltgruppen und dem Kulturbereich

23. März 2021

Ostermarsch im Wahljahr

23.03.2021, 15:35

Unter den einschränkenden Rahmenbedingungen der Corona-Pandemie sind über Ostern an Rhein und Ruhr ca. 1000 Menschen gegen Krieg und Rüstung, gegen eine Erhöhung der Militärausgaben und für Abrüstung und eine Friedenspolitik auf die Straße gegangen. Angesichts der Umstände können wir mit der Beteiligung an den Aktionen zufrieden sein , auch wenn sie hinter dem Niveau der Vorjahre zurückblieben.

Verschiedene Redner*innen griffen während der Demonstrationsetappen die aktuellen Forderungen der Friedensbewegung auf. In Düsseldorf verwies die Europaabgeordnete der LINKEN, Özlem Demirel auf die Gefahr durch ein neues atomares Wettrüsten und forderte die Bundesregierung auf, den UN-Atomwaffenverbotsvertag zu unterzeichnen. Auch gegen den zunehmenden militärischen Ausbau der EU wandte sich die Abgeordnete und lehne eine EU-Armee deutlich ab. In Bochum erinnerte der Ostermarschierer der ersten Stunde, Ulli Sander, an die Geschichte der Ostermärsche und machte ihre heutige Bedeutung deutlich. Redner*innen aus der Anti-AKW- und der Klimaschutzbewegung stellten die Gemeinsamkeiten der verschiedenen Bewegungen für den Erhalt unserer Erde in den Vordergrund. Zum Abschluss in Dortmund sprach sich Michael Müller, Bundesvorsitzender der Naturfreunde und Koordinator der Initiative „Abrüsten statt Aufrüsten“. Auch er betonte den Zusammenhang der verschiedenen Bewegungen und verwies auf die Notwendigkeit, die zuletzt stark gestiegenen Kosten für die Bundeswehr zu Gunsten des Klimaschutzes drastisch zu kürzen. Er wies das 2%-Ziel der NATO deutlich zurück. Sevim Dagdelen, MdB Die LINKE, prangerte die Konfrontations- und Aufrüstungspolitik der Bundesreierung an und forderte eine Entspannunspolitik mit Russland aber auch mit China. (Die Video-Mitschnitte der Tagesabschluss-Kundgebungen weiter unten)

Bei einzelnen Zwischenkundgebungen wurde darauf hingewiesen, dass gerade NRW eine wichtige Rolle beim Thema Krieg und Frieden spiele. Aus Kalkar werden die Einsätze der Bundes-Luftwaffe gesteuert, wie die der Eurofighter im Baltikum an der russischen Grenze. In Dülmen befindet sich eines der zentralen Waffen-Depots der US-Armee, aus dem in diesen Wochen Artilleriegeschütze in das NATO-Manöver „Defender“ an die russische Grenze transportiert werden. In Gronau wird die Technologie der Urananreicherung vorgehalten, die auch für die Nutzung in Atombomben dienen kann.

Die DFG-VK war an allen Tagen mit Aktiven dabei, mit unserer Forderung gegen Kampfdrohnen für die Bundeswehr, mit Fahnen und unserem Aktionsbulli. Hier einige Fotos.

Medienberichte:

Im Einsatz gegen Aufrüstung, Krieg und Faschismus, Nordstadtblogger Dortmund

„Trotz Corona auf der Straße“, TAZ 02.04.21

„Ostermarsch Rhein Ruhr Auftakt am Karsamstag in Duisburg“, WAZ Duisburg 1.4.21

„Ostermarsch-Rhein-Ruhr: „Kein Auffangbecken für Querdenker““, epd,

Zehntausend für den Frieden, TAZ, 5.4.21

Fernsehen:

Aktuelle Stunde, Kompakt, WDR, 3.4.21 (ab Min. 19:10)

Aktuelle Stunde, Kompakt, WDR, 5.4.21 (ab Min. 39:22)

Interview:

Felix Oekentorp, Ostermarsch Rhein/Ruhr im WDR5-Morgenecho, 3.4.21

Im Internet:

Die Abschlusskundgebungen der drei Tage im Livestream auf Facebook (kann man auch anschauen, wenn man nicht bei Facebook ist)

Karsamstag, Düsseldorf (den Bilddreher bitten wir zu entschuldigen)

https://fb.watch/5MLXqzpeOZ/

Ostersonntag, Bochum (z.Zt. nur direkt auf Facebook anzuschauen, auch ohne Facebook-Nutzer zu sein)

https://fb.watch/4G-cCBZB-K/

Ostermontag, Dortmund (Teil 1)

https://fb.watch/5MM6vqDJUf/

Ostermontag, Dortmund (Teil 2)

https://fb.watch/5MM9Z68eyz/

Nun steht es fest: Die Ostermärsche in NRW können weitgehend wie geplant stattfinden!

Die Aufrüstung und das Kriegsgeschehen geht trotz Corona weiter. Da muss auch ein Protest im Freien, mit Abstand und Maske machbar sein.

Beim Ostermarsch Rhein/Ruhr gibt es zwei Änderungen: In Dortmund finden die beiden am Montag geplanten Kundgebungen auf dem Wilhelmplatz in Dorstfeld und auf dem Hansaplatz in der City statt, die dazwischen vorgesehene Demonstration wurde vom Ordungsamt nicht gestattet. Auch der Friedensgottesdienst in Dorstfeld fällt wegen Corona aus.

Auflagen: Ansonsten gilt für alle Aktionen, dass wir aufgefordert sind, einen Abstand von 1,5 Meter voneinander zu halten und Masken zu tragen. Die Organisatoren bitten alle Teilnehmer*innen, sich daran auch zu halten, im eigenen Interesse aber auch um die Durchführung des Ostemarsches nicht zu gefährden!
Zum Teil werden wir diese Abstände durch Bänder oder Bodenmarkierungen sichbar machen.

Hier das bisher geplant Programm des Ostermarsches Rhein/Ruhr: (hier auch im Flyer als PDF)

Karfreitag

Gronau
Überörtlicher Ostermarsch als Auftakt der Aktionen in NRW:
13:00 Uhr Bahnhof Gronau
„Atomwaffen ächten – UAA Gronau stilllegen – Uranmüllexporte stoppen“
Fahrraddemo zum URENCO Haupttor, Röntgenstraße 4. Dort Abschlusskundgebung. Infos: http://www.ostermarsch-gronau.de

Samstag

Duisburg
10:30 – 12:00 Uhr – Kuhstraße, Ecke Kuhlenwall „Nur abrüsten schafft Sicherheit!“
Auftaktkundgebung

Köln
11:00 Uhr – Bahnhofsvorplatz
„Kampfdrohnen verhindern“
Auftaktkundgebung

Düsseldorf
14:30 Uhr – Friedrich Ebert Straße, vor DGB-Haus  anschließend Demonstration zur Reuterkaserne
16:00 Uhr – Wiese an der Reuterkaserne
„Atomwaffenverbotsvertrag unterschreiben“
Friedensveranstaltung

Ostersonntag
(Fahrrad-Etappe)

Essen
10:00 Uhr – Willy-Brandt-Platz/Hbf
„Abrüstung schützt das Leben und das Klima““
Auftakt der Fahrradetappe und Schmücken der Fahrräder


Gelsenkirchen
11:40 Uhr – Stadtgarten
„Soziale Abrüstung“
Zwischenstopp

Wattenscheid
13:10 Uhr – Friedenskirche, August Bebel Platz
„Versammlungsfreiheit erhalten“

Herne
14:30 Uhr – Kreuzkirche
„60 Jahre Ostermarsch in Herne“

Bochum
16:00 Uhr – Dr.-Ruer-Platz „Menschheitsbedrohungen entgegentreten“
Tagesabschluss

Ostermontag

Dortmund Dorstfeld Wilhelmplatz
13:30 Uhr – Friedensandacht: Ev. Elias-Kirchengemeinde (fällt aus)
13:45 Uhr
„Aufstehen gegen Aufrüstung und rechte Gewalt“
anschließend individueller Weg zum Hansaplatz (Straßenbahn, PKW, zu Fuß)

Dortmund Hansaplatz
15:00 Uhr
„Abrüsten statt Aufrüsten“
Abschlusskundgebung

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