Auf nach Kalkar, für Abrüstung und Verständigung

Aktuell wird die Konfronatation zwicshen NATO und Russland stetig angeheizt. Die Vergiftung des russischen Oppositionellen Nawalnik aber auch der autoritäre Umgang des belarussischen Staates mit der dortigen Protestbewegung werden gerade auch in Deutschland genutzt, um Stimmung gegen Russland zu machen. Eine weiter Konfrontation hilft jedoch weder bei der Aufklärung des Verbechens an Nawalnik noch der belarussischen Protestbewegung. Im Gegenteil steigert sie die Gefahr einer weiteren, vielleicht auch militärischen Eskalaktion.
Am 3. Oktober demonstrieren wir wieder in Kalkar an der Bundeswehr- und NATO-Luftwaffenkommandozentrale. Sie ist ein zentrales Symbol dieser Konfrontationspolitik und der militärischen Umsetzung dieser Politik.

So heißt es im Aufruf zu unserer Demonstration:

"Ungeachtet der Corona-Krise hält der Konfrontationskurs der NATO weiter an, mit Aufrüstung und Militärmanövern in Osteuropa. Dabei spielt der Luftwaffenstützpunkt Kalkar/Uedem eine wichtige Rolle. (...)  Hier befinden sich mit dem Combined Air Operations Centre der NATO und dem Zentrum Luftoperationen maßgebliche Einrichtungen der Luftwaffe von NATO und Bundeswehr. Sie steuern z.B. die NATO-Flugmanöver an der russischen Grenze. (...)

Mehr ......

Facebook E-Mail YouTube Twitter Instagram