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Landesverband NRW der DFG-VK

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NATO

15. Oktober 2024

3. Oktober Berlin: Nein zu Krieg und Hochrüstung! Ja zu Frieden und internationaler Solidarität.

Forderung nach Asyl für Verweigerer und Deserteure fehlte! Über die Friedensdemonstration am 3. Oktober in Berlin wurde und wird innerhalb und außerhalb der Friedensbewegung weiter gestritten. Unser Landesprecher Felix Oekentorp nahm in einem Interview in der Jungen Welt Stellung: „Wenn auf einer in Deutschland stattfindenden Demo nicht auch die Forderung nach Asyl für Deserteure aus dem Kriegsgebiet gestellt wird, dann bleibt der Demoaufruf in dem Bereich warme Luft. Nicht nur die Ukraine hat das Recht auf Kriegsdienstverweigerung ausgesetzt, auch Russland und Belarus verweigern dieses Menschenrecht. Wenn Deutschland sich mit der NATO auf die Seite der angegriffenen Ukraine schlägt, dann wäre es doch logisch, Deserteuren aus Russland hier Schutz zu gewähren. Das Gegenteil ist aber der Fall, sie bekommen keinen Schutz und sollen heimgeschickt werden.“

Hier das ganze Interview: https://www.jungewelt.de/artikel/485579.friedensbewegung-dieses-geheimnis-kann-ich-nicht-entschl%C3%BCsseln.html?sstr=oekentorp

———————————————–

„Die Situation in Europa und Nahost entwickelt sich gefährlich in Richtung Großkrieg.
Den Frieden gewinnen – jetzt oder nie!

Deshalb:
– Verhandlungen zur sofortigen Beendigung des Krieges in der Ukraine und in Gaza!
– Keine Waffenlieferungen an die Ukraine, Israel und in alle Welt!
Atomwaffen raus aus Deutschland und Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen!
– Keine Modernisierung der Atomwaffen und keine atomare Teilhabe! Keine Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland!“

Mit diesen zentralen Forderungen der Friedensbewegung organisiert ein Personenbündnis zum 3. Oktober eine bundesweite Demonstration in Berlin. Viele bekannte Persönlichkeiten rufen inzwischen zu der Demonstration auf. Doch es gibt auch Kritik an dem Aufruf, in dem die Akteure, die die Kriege begonnen haben, nicht beim Namen genannt werden. Die Ärzteorganisation IPPNW hat daher einen eigenen Aufruf formuliert, der diesem und anderen Mängeln abhelfen soll. Denn die Friedensbewegung muss in dieser Situation die Stimme erheben, sich für eine Ende der Kriege in der Ukraine und in Gaza stark machen sowie die geplante Stationierung neuer US-Raketen in Deutschland verhindern!
Auch aus NRW fahren aus mehreren Orten Menschen am 3. Oktober nach Berlin:

Bielefeld: Von Paderborn und von Bielefeld wird ein Bus zur Friedensdemonstration fahren. Näheres zur Anreise demnächst auf der Homepage: https://bielefelder-friedensini.de

Dortmund: Gruppenreise im ICE: Start um 7.48 Uhr, Ankunft um 11.16 Uhr in Berlin. Dort beginnen die Auftaktkundgebungen um 12.30 Uhr. Eine Fahrkarte kostet 41,55€ – wir bieten einen Solipreis von 20€ an. Rückreise muss individuell organisiert werden. Anmeldung per Mail bei Gabi Brenner: g.brenner@freenet.de

Essen: Wir organisieren Bahnfahrten. // Abfahrt 7.23, Rückkehr in Essen ca. 20.30 Uhr. Preis pro Person 52 €. Wer mit uns mitfahren will, melde sich bitte unverzüglich per obiger Mail kontakt@essener-friedensforum.deoder telefonisch unter 368701.

Herne: Abfahrt Bochum Hbf: 7:33 Uhr, ICE 543, Ankunft Berlin Hbf: 11:16 Uhr. Rückfahrt Berlin Hbf: 16:45 Uhr, ICE 544, Ankunft Bochum Hbf: 20:24 Uhr.
Kosten 60,80 € Anmeldungen bis zum 25.9. um 18:00 Uhr: Edith Grams edith.grams@gmx.de

Köln: Eine begrenzte Zahl von Bahn-Fahrkarten à € 80 sind für 2 Züge reserviert worden:
ab Köln 06:46 –> Ankunft Berlin 11:02 / Rückfahrt 17:45 –> Ankunft Köln 22:10
ab Köln 07:48 –> Ankunft Berlin 12:15 (das könnte zeitlich knapp sein) / Rückfahrt 17:45 –> Ankunft Köln 22:10. Meldet euch bei Interesse bei Uwe Trieschmann von der IPPNW: IPPNW-koeln@freenet.de

Nottuln: Abfahrt Münster um 6.17 Uhr – Ankunft in Berlin Hbf. 9.51 Uhr. Rückfahrt ab Berlin Hbf. um 18.06 Uhr – Ankunft Münster 21.34 Uhr. Infos und Koordination: info@fi-nottuln.de

Wird laufend ergänzt.

13. Oktober 2024

Nörvenich: NATO-Atomkriegsmanöver 2024 stoppen, 12. Oktober

Am 12. Oktober fand in Nörvenich die Demonstration gegen das in der Folgewoche startende NATO-Atomkriegsmanöver Steadfast Noon statt. Auch die DFG-VK NRW zählte zu den Organisatoren und war mit zahlreichen Aktiven vertreten, u.a. durch die Mitglieder der Gruppe Aachen, die auf einem 15 Meter langen Transparent das Borchert-Gedicht „Sagt Nein“ präsentierten.

Hier die Presseerklärung der Veranstalter:
Am Samstag, 12. Oktober, demonstrierten etwa 150 Personen aus der Friedensbewegung in Nörvenich gegen das am Montag beginnende Atomkriegsmanöver der NATO. Die in Nörvenich stationierten Tornado-Kampfjets sind als nukleare Trägerflugzeuge dabei im Einsatz. Die NATO hat inzwischen bestätigt, dass das Manöver „Steadfast Noon“ vom 14.-24. Oktober durchgeführt wird.
Die Demonstration begann vor dem Haupttor des Fliegerhorstes. Joachim Schramm von der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen (DFG-VK) lobte die Verleihung des Friedensnobelpreises an die japanische Organisation der Überlebenden der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki, „Nihon Hidankyo“, als Ermutigung für alle, die sich für eine atomwaffenfreie Welt einsetzen. Armin Lauven von Pax Christi Bonn rief die Pilotinnen und Piloten im Fliegerhorst dazu auf, Befehle zu Atomwaffeneinsätzen zu verweigern, da diese völkerrechtswidrig wären. Der Gitarrist Gerd Schinkel trug einen Solidaritätssong für den 82-jährigen Dennis DuVall von den US-Veterans for Peace vor, der wegen einer Aktion Zivilen Ungehorsams gegen die Atomwaffen in Büchel eine Ausweisungsverfügung erhalten hat.

Weitere Fotos gibt es hier: https://photos.app.goo.gl/enfdaFqF8pgxtKgo7

Die bunte Demonstration zog vom Fliegerhorst zum Schlossplatz in Nörvenich. Unterwegs wurde die Oswald-Boelcke-Allee symbolisch zur Claude-Monet-Allee umbenannt. Bei der Hauptkundgebung forderte Heiner Krüger von der Friedensgruppe Düren den Stopp der Atomkriegsübung und die Ächtung aller Atomwaffen weltweit. Dr. Uwe Trieschmann von der Gruppe „Ärzte gegen den Atomtod“, IPPNW, wies auf die Folgen eines möglichen Atomkrieges hin, in dem es keine ärztliche Hilfe mehr geben könne. Deshalb müsse Deutschland die nukleare Teilhabe in der NATO beenden und dem Atomwaffenverbotsvertrag der UNO beitreten. Auch die Stationierung neuer US-Mittelstreckenraketen in Deutschland müsse verhindert werden, da diese die Atomkriegsgefahr erhöhen würden. Die Catholic Workers-Friedensaktivistin Susan van der Hijden aus Amsterdam war erst Ende September aus dem Gefängnis entlassen worden, weil sie wegen einer Aktion Zivilen Ungehorsams am Atomwaffenstandort Büchel eine Freiheitsstrafe verbüßt hatte. Es sei wichtig, Ungehorsam zu üben, weil Kriege nur mit gehorsamen Soldaten geführt werden könnten, so van der Hijden. Die Gruppe „Solidarity of Korean People in Europe“ forderte einen Friedensvertrag für Korea und ein Ende der Atomkriegsmanöver von USA und Südkorea. Gerold König, der Bundesvorsitzende von Pax Christi, betonte, dass Papst Franziskus nicht nur den Einsatz, sondern schon den Besitz von Atomwaffen als unmoralisch verurteilt habe.
Abschließend wurde von allen Teilnehmenden eine Grußbotschaft an die japanischen Friedensnobelpreisträger*innen gesungen und videographiert. (Hier ein Videozusammenschnitt) Für eine kreative kulturelle Begleitung der Kundgebung am Schlossplatz sorgte das „Marmeladenduett“ aus Aachen, Nick Knatterton und Kira.

Hier die Rede von Gerold König, Bundesvorsitzender von pax christi:

Hier die Rede von Dr. Uwe Trieschmann, IPPNW Köln:

Die regionale Presse berichtete von der Aktion: „Friedliche Demo gegen Atomkriegsmanöver“

Die „Zeit“ veröffentlichte jetzt einen sehr informativen Artikel über die aktuelle Stand der Atomwaffen, ihre Einsatzbereitschaft und ihre Wirkung. (leider hinter der Bezahlschranke)
„ZEIT ONLINE: Frau Jacobsen, wie lange würde die Menschheit brauchen, um sich selbst auszulöschen?
Annie Jacobsen: Nicht lange. Etwa drei Stunden. Wenn ein Nuklearkrieg ausbricht, passieren Dinge in einem atemberaubenden Tempo. Ich habe mit General Robert Kehler gesprochen, der Stratcom-Kommandeur war, der also einst die gesamten amerikanischen Nuklearstreitkräfte unter sich hatte. Als wir drüber geredet haben, wie ein Atomkrieg mit Russland aussehen würde, sagte er: „Annie, die Welt könnte in ein paar Stunden enden.“
„Wie lange braucht es, die Menschheit auszulöschen? Etwa drei Stunden“

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2026 wollen die USA neue Mittelstreckenraketen in Deutschland stationieren, die auch Atomwaffen transportieren können. Auch die russische Regierung hat im Ukrainekrieg immer wieder vom möglichen Einsatz von Atomwaffen gesprochen.

In dieser brisanten Lage will die Bundeswehr Mitte Oktober 2024 im Rahmen des NATO-Manövers „Steadfast Noon“ erneut üben, wie man Atombomben aus unterirdischen Bunkern an Tornado-Kampfjets anbringt und diese Bomben im Einsatzziel abwirft. Dieses Manöver findet jedes Jahr europaweit mit Beteiligung der USA und aller NATO-Staaten der„Nuklearen Teilhabe“ statt. Wer im Jahr 2024 Atomkriege übt, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt, denn bei einem Atomkrieg kann es keine Gewinner, sondern nur Verlierer geben.

Deshalb demonstriert die Friedensbewegung in NRW am 12. Oktober am Luftwaffenstützpunkt Nörvenich, wo zurzeit die deutschen Atombomber stationiert sind, gegen das Atomkriegsmanöver.

Redner:innen: Heiner Krüger, Friedensgruppe Düren; Susan van der Hijden, Catholic Worker Amsterdam; Gerold König, pax christi Bundesvorstand; Dr. Uwe Trieschmann, IPPNW-Regionalgruppe Köln u.a.

Interview von Radio Lora München mit Martin Singe, Mitorganisator der Nörvenich-Demo

Hier der Flyer

1. Oktober 2024

Protest gegen die NATO-Konferenz in Essen

Vom 8. bis zum 10. Oktober 2024 beraten in der Messe Essen laut Ankündigung ca.
300 militärische und politische Führungskräfte aus Nato-Staaten mit der Waffenindustrie über Kriegsführung und Strategien, um in „Konflikten wirksam abschrecken und siegreich sein zu können“.
Die Jahreskonferenzen der Nato-Strategieschmiede für Luftwaffe und Weltraum- sowie Cyber-Kriegsführung JAPCC aus Kalkar bei Kleve werden von den führenden Nato-Waffenkonzernen aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland mitfinanziert. Die Atomrüstung ist prominent vertreten.
Dieses Jahr beraten die ›Experten‹ laut Ankündigung über die ‚Entwicklung des Schlachtfelds, die Rolle der gemeinsamen Luft- und Raumfahrtkräfte in aktuellen Konflikten in der Drohnen- und Raketen-Ära‘. Die Luftüberlegenheit ist Thema im Workshop ‚Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Rüstungsindustrie‘.
Das Essener Friedensforum ruft auf zum Protest gegen Konferenzen in Essen, die Kriege planen statt Lösungen für die Beendigung der Konflikte zu finden. Auch die Friedensversammlung RheinRuhr unterstützt die Aktion. Als Redner konnte Christoph von Lieven (Greenpeace) gewonnen werden

Mittwoch, 09.10.2024

Auftaktkundgebung 17 Uhr am Rüttenscheider Markt!
Redner: Christoph von Lieven, Greenpeace und B. Trautvetter, EFF
Vvon dort aus Friedensdemonstration zum Tagungsort
der Kriegsplaner in der Messe Essen/Grugahalle zu einer Abschluss-Kundgebung.

Weitere Informationen unter https://essener-friedensforum.de
Informationen zu den JAPCC Konferenz https://essener-friedensforum.de/nato

22. September 2024

Am 21. September auf nach Uedem!

Ca. 100 friedensbewegte Menschen kamen am 21.9. nach Uedem, um für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung am Standort der NATO- und Bundeswehr-Luftwaffen-Kommandozentrlen zu demonstrieren. Viele DFG-VK Fahnen waren zu sehen und Transparente von Friedensgruppen aus Köln, aus Duisburg, Herne und aus anderen Orten an Rhein und Ruhr. Sie machten deutlich, wie wichtig es ist, auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die von den NATO- und Bundeswehr-Luftwaffen-Kommandozentralen in Uedem und Kalkar ausgehen. Dies wurde auch schon in der Pressseankündigung betont, die u.a. in der Rheinschen Post und der Jungen Welt veröffentlicht wurden: „Außerdem solle davor gewarnt werden, dass im Falle einer Eskalation des Ukraine-Krieges sowohl Kalkar als auch Uedem Ziele oberster Ordnung für Russland und dessen Verbündete seien. Am Doppelstandort Kalkar/Uedem befinden sich die Luftwaffen-Kommandozentralen der Bundeswehr und der Nato, die im Falle einer Ausdehnung des Ukraine-Krieges verantwortlich für die gesamte Koordination der Luftwaffe der Nato wären.“

Die Reden gibt es als Video oder als Text unter https://demo-kalkar.de/


Die Friedensversammlung RheinRuhr ruft zur Protestkundgebung am 21. September gegen die Luftwaffen-Kommandozentrale in Kalkar/Uedem auf!
In der Nähe des Ruhrgebiets, nahe Duisburg bauen NATO und Bundeswehr die Leitzentrale der Luftwaffe für Kriegshandlungen in Europa immer weiter aus. Auch das Weltraumoperationszentrum ist dort stationiert. Hier der Flyer als PDF.
Militärs planen und steuern Kriegshandlungen, Frieden und Diplomatie sind da Fremdwörter. Doch die aktuellen Kriege in der Ukraine und in Nahost sind nur durch Diplomatie zu beenden!
Im Doppelstandort Kalkar/Uedem befinden sich Zentralen, die Kriegshandlungen mit Weltraumtechnik, Radar, GPS und Nachrichtentechnik steuern, die also ein Nato-Schaltzentrum für Kampfhandlungen mit Drohnen, Kampfjets und sogar auch mit Atombombern sind.

Mit unserer Kundgebung fordern wir:

  • Die Bundesregierung muss sich für ein sofortiges Ende der Kriege in der Ukraine und in Nahost einsetzen, Wir rufen alle an den Kämpfen beteiligten Parteien auf, das Töten zu beenden. Waffenstillstand und Verhandlungen jetzt! + Stopp des Waffenexports in alle Kriegsgebiete weltweit!
  • Wir fordern die Rücknahme der Vereinbarung über die Stationierung der Tomahawk-Marschflugkörper und Hyperschallraketen in Deutschland!
  • Die Umwandlung von Militäreinrichtungen in zivile Infrastruktur zur Daseinsvorsorge! Das bedeutet Abrüstung statt Aufrüstung!

Bei der Kundgebung auf dem Marktplatz sprechen Angelika Claußen (IPPNW), Bernhard Trautvetter (Essener Friedensforum) und Peter Köster (IG BAU MEO). Musik kommt vom Sturm AlarmTrio aus Dortmund.

Aus Essen/Duisburg und aus Köln/Düsseldorf fährt jeweils ein Bus.

aus Essen (10:45 Uhr, Busbahnhof) und Duisburg (11:45 Uhr, Busbahnhof).
Fahrpreis: 18,- € // Soli 20,- € // ermäßigt: 10,- € (Schüler, Studenten, andere Geringverdienende)
Anmeldung: (E) kontakt@essener-friedensforum.de, Bernhard Trautvetter, (Achtung: Auf dem Flyer ist leider eine falsche Mailadresse des Essener Friedensforums abgedruckt. Dies hier ist die korrekte!)
(Dui) dfg-vk.nrw@t-online.de, 0231 / 81 80 32 ,
● aus Köln (9:45 Uhr, Hans-Böckler Platz)
und Düsseldorf (10:45 Uhr, Universitätsstr. P+R-Platz).
Normalpreis: 20,- € // ermäßigt: 10,- €
(Schüler, Studenten, andere Geringverdienende)
Anmeldung: (K) michael.suenner @netcologne.de, 0174/9509932,
(D) irenelang@t-online.de, 0163/2377382

Mehr Infos unter https://demo-kalkar.de/

13. Juli 2024

Nein zur atomaren Eskalation!

Scholz und Biden haben mit ihrer Vereinbarung über die Stationierung neuer Mittelstreckenraketen vom Typ Tomahawk in Deutschland einen gefährliche Eskalationschritt unternommen. Erstmals seit dem Abzug der atomaren Mittelstreckenraketen im Jahr 1991 im Zuge des INF-Abkommens sollen wieder solche Raketen auf deutschem Boden stationiert werden. Tomahawks können mit konventionellen oder atomaren Sprengköpfen bestückt werden. Am 1. Februar 2019 hatten die USA das INF-Abkommen zum Verzicht auf atomare Mittelstreckenrakten aufgekündigt. Zudem ist die Einrichtung eines neuen Ukraine-Kommandos in Wiesbaden ein weitere Maßnahme, die Deutschland tiefer in den Krieg hineinzieht.

Andreas Zumach, in den 80er Jahren an der Organisation der großen Proteste gegen die Raketenstationierung zentral beteiligt und bis heute fundierter Experte für Fragen von Krieg und Frieden, erläutert in einem Video-Vortrag bei der FI Nottuln am 11.8. die Hintergründe und Gefahren dieser geplanten Stationierung:

„Der Konflikt um die Entwicklung der sowjetischen SS-20-Raketen und der NATO-Doppelbeschluss im Jahr 1979 hat die Welt an den Rand eines Atomkriegs gebracht. Wer den Krieg verhindern will, muss den Frieden vorbereiten, statt weitere Schritte in Richtung atomarer Eskalation zu gehen“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen. Die IPPNW fordert als ersten Schritt eine Risikominderung: Die drei westlichen Atommächte USA, Großbritannien und Frankreich sollten gemeinsam mit China auf Russland zuzugehen und eine Doktrin des Verzichts auf einen Ersteinsatz von Atomwaffen erklären.

Auch in den Medien wird der Vergleich zur Situation Anfang der 80er Jahre hergestellt und auch an das Erstarken der Friedensbewegung erinnert. Hier ein Artikel aus der WAZ, in dem auch der DFG-VK Landesgeschäftsführer kurz zu Wort kommt.

Mehr zu Hintergründen und zur Einschätzung der angekündigten Stationierung hier in der Analyse der Informationsstelle Militarisierung

8. März 2024

Nein zu Taurus-Lieferungen und Wehrpflicht: Ostermarsch

Das Programm des diesjährigen Ostermarsches RheinRuhr steht. In Duisburg, Köln, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Wattenscheid, Bochum und Dortmund laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Hier der Flyer mit dem ganzen Ablauf, den Redner:innen und dem Kulturprogramm. Bestellen kann man alle Werbematerialien unter www.ostermarsch-ruhr.de

Gehen wir Ostern auf die Straße, geben wir eine deutliche Antwort auf all diejenigen, die in diesen Tagen auf die Lieferung der weitreichenden Taurus-Marschflugkörper drängen oder die Wehrpflicht wieder aktivieren wollen. Deutschland muß friedensfähig werden, nicht kriegstüchtig!

Auch in Bielefeld gibt es einen Ostermarsch. Mehr dazu hier: https://bielefelder-friedensini.de/?p=2606

In Münster findet am Ostersamstag eine Fahrraddemo statt. Start ist um 13:30 Uhr am Schloßplatz. Mehr: https://dfgvk.blog.muenster.org/2024/02/12/oma24/

7. März 2024

Keine Taurus für den Krieg!

Die Empörung in den Medien über die Abhörung der vier deutschen Luftwaffenoffiziere verdeckt den eigentlichen Skandal: Die Überlegungen, wie deutsche Soldaten die Bedienung der Taurus-Marschflugkörper übernehmen könnten. Die Ärzteorganisation IPPNW schreibt dazu: „Der „Taurus“ hat eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern, mit der er tief in russisches Gebiet bis nach Moskau eindringen kann. In dem Leak geht es um konkrete Überlegungen von Bundeswehroffizieren, ob und wie die Krim-Brücke zerstört werden kann. Und es geht um die Verschleierung der Beteiligung deutscher Soldaten, falls es zur „Taurus“-Lieferung kommen sollte. Angriffe mit westlichen Waffen auf russisches Kerngebiet bedeuten das Risiko, dass die NATO in dem Konflikt Kriegspartei wird. Es gibt also gute Gründe für Bundeskanzler Olaf Scholz, bei seiner klaren Ablehnung zu bleiben, „Taurus“ an die Ukraine zu liefern.“

Bei der Abhöraktion wurde außerdem bestätigt, was schon länger vermutet wurde. britische und us-amerikanische Soldaten sind längst in der Ukraine, um spezielle Aufgaben zu übernehmen. Welche Gefahr davon ausgeht beschreibt die IPPNW: „Der ehemalige CIA-Analyst George Beebe und der Eurasien-Experte Anatol Lieven weisen darauf hin, dass russische Hardliner inzwischen öffentlich die Frage stellen, wie lange Putin die massive Aufrüstung der Ukraine durch die NATO tolerieren wird, ohne direkte Vergeltungsmaßnahmen gegen NATO-Länder zu ergreifen.“

Im ARD-Deutschlandtrend vom 7.3. sprachen sich 61% der Befragten gegen die Tauruslieferung aus. All diejenigen, die in unserem Land auf die Freigabe der Taurus-Marschflugkörper drängen, nehmen das Risiko der Eskalation des Krieges sehenden Auges in Kauf. Lassen wir sie nicht durchkommen!
Hier der ganze Text der IPPNW Presseerklärung.
Und hier eine Stellungnahme der DFG-VK Köln.

25. Februar 2024

Frieden, Brot, Würde – in der Ukraine und weltweit!

NRW-WEITE KUNDGEBUNG & DEMO
ZUM 2. JAHRESTAG DES UKRAINE-KRIEGES
Köln: Sa., 24. Februar,
Start 14 Uhr auf dem Alter Markt!

500 friedensbewegte Menschen demonstrierten am 24.2.24 auf dem Alter Markt in Köln. Sie forderten einen Stopp des Tötens in der Ukraine und setzten sich für einen Waffenstillstand und Verhandlungen ein. Zeitgleich forderten einige hundert Meter weiter auf dem Roncalliplatz Parteiprominenz aus NRW und die Kölner Oberbürgermeisterin Reker eine Fortsetzung des Krieges. „Die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen“ forderte Reker unbelastet von Erkenntnissen von der militärischen Realität an der Front.

Auf dem Alter Markt machten inzwischen ein ukrainischer und ein russischer Kriegsgegner deutlich, was sie von einer Fortsetzung des Tötens in der Ukraine halten: nichts! Andrii Konovalov, ukrainischer Kriegsdienstverweigerer und Student: „Mit jedem neuen Soldaten und mit jeder neuen Granate dreht sich diese Spirale (der Gewalt) weiter und weiter. Was schützen soll gibt falsche Hoffnung auf Frieden durch Gewalt und führt immer weiter weg von einer Lösung“

Medien: Der Kölner Express berichtet vor allem über die Kundgebung am Roncalliplatz, brachte aber auch einen kurzen Abschnitt mit Zitaten von unserer Veranstaltung: https://www.express.de/koeln/proteste-gegen-krieg-in-ukraine-am-dom-polizei-trennt-die-lager-745909 (Leider plaziert der Express das Foto von der pro-russischen Demo so, als wäre das unsere Veranstaltung)

Fotos von der unserer Demo:

Friedensdemo in Köln
Friedensdemo in Köln
Fotos von r-mediabase. Zum Vergrößern anklicken.

Hier die gemeinsame Rede von Andrii Konovalov und Jewgenij Arefiew auf youtube:

Hier das Video mit der Rede von Özlem Demirel (MdEP Die LINKE) auf youtube:

Außerdem sprach bei der Abschlusskundgebung der ehmalige UN-Diplomat Michael von der Schulenburg:

Ein weitere Beitrag von Jonathan Beullens beschäftigt sich mit den Angriffen auf die Zivilklausel an den Hochschulen. Hier das Video auf youtube: https://youtu.be/xySj0GGEPLo?si=kLKWSQX7uxXGWtkc


Rede- und Kulturbeiträge:
Özlem Demirel, Abgeordnete im europäischen Parlament für Die.Linke
Michael von der Schulenburg (Diplomat, ehem. Assistant General Secretary des UN Generalsekretärs)
weiter Redebeiträge: Andrii Konovalov, ukrainischer Kriegsdienstverweigerer und Student, Jewgenij Arefiev, russischer Kriegsdienstentzieher und Mitglied der DFG-VK, ein Vertreter der Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges Köln (IPPNW), Aktivisten der bundesweiten Zivilklauselbewegung, ein Grußwort von Sven Schlesiger, Mitglied im Rat der Stadt Troisdorf zur Kontroverse um die Waffenfabrik Diehl-Defence
Lieder vom Kölner Chor Kardelen

„In der Ukraine wurden über 500.000 Menschen, Ukrainerinnen und Ukrainer, Russen und Russinnen durch den Krieg getötet oder verwundet. Nach der russischen Invasion tobt spätestens seit Dezember 2022 ein blutiger Stellungskrieg im Land.
Wir fragen: Wie viele Menschenleben ist ein erkämpfter Quadratmeter Land wert? (…)
Wir rufen alle auf zu einer Demonstration für einen sofortigen Waffenstillstand, für Dialog, Diplomatie und Entspannungspolitik.“
(aus dem Aufruf zu der Demonstration, die im Rahmen der bundesweiten Aktionen unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine – für Waffenstillstand und Verhandlungen!“ https://stoppt-das-toeten.dfg-vk.de/ stattfindet.) Hier der Flyer mit dem ganzen Aufruf

Initiiert von:
Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegerinnen und
Kriegsdienstgegner NRW (DFG-VK NRW) und Kölner Friedensforum

Unterstützt von (Stand: 19.02.2024):
Antikriegsbündnis Aachen, Bochumer Friedensplenum, Düsseldorfer Appell gegen Hochrüstung und Krieg, Essener Friedensforum, Friedensinitiative Oberhausen, Friedensforum Kreis Unna, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten NRW, Arbeitskreis Zivilklausel der Uni Köln, Föderation demokratischer Arbeitervereine (DIDF Köln), Internationaler Versöhnungsbund Köln, Pax christi – Gruppe Köln, Synodaler Arbeitskreis Ökumene und Weltverantwortung des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Nord, Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges Köln (IPPNW), Recht auf Stadt Köln, Naturfreunde Köln e. V., AK bildung&erziehung bei Attac Köln, Attac-Regionalgruppe Dortmund, Orga-Team der Unabhängigen Grünen Linken, SDS Köln und SDS Bonn, Die.Linke Köln, Sozialistische Deutscher Arbeiterjugend (SDAJ) Rheinland Westfalen

Wer für Frieden eintritt, geht vom Grundsatz gleicher Rechte für alle Menschen aus. Rassismus und Nationalismus sind mit einer Politik des Friedens, der Verständigung und der Humanität nicht vereinbar. Wir lehnen deshalb eine Zusammenarbeit mit Organisationen und Personen ab, die Menschenrechte nur für sich oder die eigene Gruppe gelten lassen wollen.

Weitere Aktionen in NRW zum 2. Jahrestag des Kriegsbeginns in der Ukraine:

Herford: 23.2., Mahnwache zum 2. Jahrestag des Ukrainekrieges, 16 Uhr, Alter Markt, VA: DFG-VK OWL
Witten: 23.2., Mahnwache „Stoppt das Töten in der Ukraine – für Waffenstillstand und Verhandlungen!“, 18 Uhr, Berliner Platz, VA: Wittener Friedenforum, DGB KV EN, Freundeskreis Witten-Kursk, DFG-VK Witten-Hagen
Düsseldorf: 24.2., Kundgebung „Stoppt den Krieg in der Ukraine – Diplomatie statt Waffenlieferungen“, 11-12 Uhr, HBF Düsseldorf, Haupteingang, VA: Düsseldorfer Appell gegen Hochrüstung und Krieg
Bonn: 24.2., Info- und Aktionsstand zum 2. Jahrestag des Ukrainekrieges, 11-13 Uhr, Friedensplatz, VA: Friedensforum Bonn

26. Januar 2024

Kriegsübung „Steadfast Defender“ abbrechen!

90.000 Soldatinnen, vier Monate Dauer. Das ist der Rahmen einer der größten NATO-Manöver überhaupt. Unter dem Namen „Steadfast Defender“ (übersetzt: standhafter Verteidiger) hat das Manöver am Mittwoch begonnen – es soll bis Mai dauern. Die Bundeswehr wird sich mit 12.000 Soldatinnen, über 1.000 Gefechtsfahrzeugen und dutzenden Kampfflugzeugen daran beteiligen. Ort des Manövers soll größtenteils die Ostflanke der NATO sein. „Wir bereiten uns auf einen Konflikt mit Russland und Terrorgruppen vor“, sagte der Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, Admiral Rob Bauer aus den Niederlanden zu der Übung.

Die DFG-VK warnt vor den Gefahren eines solchen gigantishen Manövers angesichts der anspannten Lage ein Europa: „In der aktuellen Zeit ist die Gefahr eines direkten Krieges zwischen Russland und der NATO wieder enorm groß: Ein Missverständnis oder ein falscher Knopfdruck kann zur totalen Eskalation führen“ heißt es in der Presserklärung unseres Bundesverbandes. Wir fordern den Abruch des Manövers: „Es braucht Verhandlungen zwischen allen Konfliktparteien, statt Militärmanöver!“

Hier die ganze Pressemitteilung

19. Oktober 2023

Nein zu Kriegen – Rüstungswahnsinn stoppen – Zukunft friedlich und gerecht gestalten. Demo Berlin 25.11.

Für den 25.11.23 ruft ein breites Spektrum von Friedensgruppen und Einzelpersonen zu einer Friedensdemonstration in Berlin auf.: „Die Gefahr einer Ausweitung des Krieges in der Ukraine bis hin zu einem Atomkrieg wächst von Tag zu Tag. Täglich sterben unschuldige Menschen. Wir sind besorgt um unsere Zukunft, die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Wir brauchen eine Kultur des Friedens und eine gemeinsame Sicherheit. (…)
Anstatt auf Deeskalation und Diplomatie zu setzen, liefert die Bundesregierung immer mehr Waffen und rüstet massiv auf.
Wir verurteilen den russischen Einmarsch vom 24.2.2022 in die Ukraine. Ebenso verurteilen wir auch die vorangegangenen Vertragsbrüche und nicht eingehaltenen Zusagen der NATO-Staaten.
Die ukrainische Bevölkerung braucht unsere Solidarität. Ein Waffenstillstand und Verhandlungen zur Beendigung des Krieges statt einer weiteren Eskalation sind in ihrem Interesse. Das Töten und Blutvergießen und die Zerstörung des Landes und der Umwelt müssen umgehend gestoppt werden. Verhandlungslösungen und Pläne liegen auf dem Tisch. Verhandeln heißt nicht kapitulieren, sondern Lösungen für komplizierte Herausforderungen finden!
Wir fordern von der Bundesregierung ein Ende der ungehemmten Aufrüstung sowie eine sofortige Vermittlung für Waffenstillstand und Friedensverhandlungen. Sie muss eigene diplomatische Initiativen entwickeln und bestehende Friedensvorschläge unterstützen – besonders die des globalen Südens.“ (Den vollständigen Aufruf findet man unter: https://nie-wieder-krieg.org/

Auch die DFG-VK NRW ruft zu der Demonstration auf.

Aktuell: Leider dokumentieren die Veranstalter auf ihrer Homepage inzwischen Unterstützer, von den wir uns deutlich abgrenzen. Nachdem schon länger das rechtsoffene „Friedensbündnis NRW“ auf der Seite zu finden ist, ist nun auch noch der rechtslastige Kabarettist Uwe Steimle hinzugekommen. Unsere Bitte, diesen Menschen, der in seinem Programm auch schon mal den AfD-Vorsitzenden Chrupalla als Mann des Volkes lobt (mehr hier.. ), von der Seite zu nehmen, wurde ignoriert. Wir verurteilen diese mangelnde Abgrenzung der Demo-Veranstalter gegen rechts ausdrücklich!

In NRW bieten Friedensgruppen Fahrten nach Berlin an:

Achtung: Die Bahn hat Probleme mit den Zügen. Bitte hier oder bei den örtlichen Kontakten immer mal nachsehen, was sich an den Abfahrtszeiten ändert!

Mit Gruppenticket für ICE ab Köln. Hinfahrt ICE 855 um 6:49. Die Rückfahrt geht um 17:46 los, Ankunft in Köln ist 22:09.
Kontakt: Michael Sünner, michael.suenner@netcologne.de oder 0174 9509932

Mit Gruppenticket für ICE ab Bonn. Hinfahrt von Bonn HBF um 6.46h Ankunft 13:15h
Rückfahrt von Berlin HBF um 18.46h Ankunft Bonn 00:33h
Kontakt DemoBerlin@Friedensforum-Bonn.de

Mit Gruppenticket für ICE ab Düsseldorf 7:51 Uhr / Rückfahrt 17:46 Berlin Hautbahnhof.
Kontakt: LINKE Düsseldorf kontakt@die-linke-duesseldorf.de

Mit Gruppenticket für ICE ab Duisburg. Abfahrt: 8.10 Uhr (ICE 845), Hbf Duisburg, (Ankunft in Berlin Hbf: 12.15 Uhr, Rückfahrt: 18.46 Uhr), Anmeldung: juergen.hagenguth@gmx.de,

In Essen kann man Infos über die Fahrt mit dem ICE 543, Abfahrt 6:13 Uhr, bekommen unter kontakt@essener-friedensforum.de

Auch in Dortmund (Achtung geänderte Abfahrtzeiten!) werden Gruppentickets für den ICE 543 um 6.36 Uhr ab Dortmund (Ankunft 11.15 Uhr in Berlin) verkauft. Kontakt: Gabi Brennner g.brenner@freenet.de (hier keine Karten mehr verfügbar, bitte selbst Karte bei der Bahn kaufen)

Für Bochum gib es Hinweise zu Zugverbindungen nach Berlin auf der Seite der DFG-VK Bochum-Herne

In Wuppertal organisiert die LINKE die Mitfahrt im ICE 855, Abfahrt (Achtung Abfahrt geändert!) Wuppertal Hbf 08:16 7:21, Ankunft berlin Hbf 12:15. Rückfahrt 17:46 Berlin Hautbahnhof. Anmeldung beim Kreisvorstand per E-Mail: kreisverband@dielinke-wuppertal.de oder bei Emel Köse per Tel.: 015223489311

Ab Bielefeld biete die Friedensinitative eine Fahrt mit dem Flixtrain an: Abfahrt 9.06 Uhr Rückfahrt ab Berlin Flixtrain um 16:25 Uhr.
Anmeldung an: Inge.Hoeger@gmx.de

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