FriedensFahrradtour NRW

FriedensFahrradtour 2019 - Von Düsseldorf nach Bielefeld

Auch in 2019 sind wir wieder mit dem Rad für Frieden und Abrüstung unterwegs! Diesmal geht es von Düsseldorf, dem Standort der berüchtigten Rüstungsschmiede Rheinmetall nach Bielefeld, wo die britische Armee nun doch weiterhin ihr deutsches Hauptquartier unterhält, Bestandteil der neuen Konfrontation NATO-Russland. Vom 3. - 10. August sind wir unterwegs, wollen politisch aktiv sein aber auch die schöne Landschaft genießen, durch die wir fahren: den Niederrhein, das Münsterland, die Ausläufer des Teutoburger Waldes.

Hier die geplante Streckenführung:

3.8. Düsseldorf Duisburg Rheinmetall / Rüstungsexport 
4.8. Duisburg Kalkar/Rees Bundeswehr- und NATO-Kommandozentralen
5.8. Rees Borken  
6.8. Borken Enschede (NL) Hiroshima-Gedenktag
7.8. Enschede   Ruhetag
8.8. Enschede Saerbeck Konversion / Energiepark
9.8. Saerbeck Osnabrück Friedenskultur / Remarque-Museum
10.8. Osnabrück Bielefeld Hauptquartier Britische Armee

(Abweichungen sind noch möglich)

Die Anmeldung ist in Kürze möglich

 

 

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#FFTNRW19

Nach der Tour ist vor der Tour...

Im November trafen sich in Köln fast 20 TeilnehmerInnen der diesjährigen DFG-VK Friedensfahrradtour um diese auszuwerten und erste Planungen für die Tour 2019 zu machen. Schön, sich wiederzusehen, Fotos zu gucken und zu plauschen! Aber es wurde auch ernsthaft über Zielsetzungen der Aktion, über Erfolgskriterien, über Kommunikation in der Gruppe und über verschiedene Vorschläge für die Route im nächsten Jahr gesprochen.

Diese wird vom 3. bis 10. August 2019 stattfinden und zwischen Ostwestfalen und dem Rheinland verlaufen. Näheres wird das Orga-Team Ende Januar festlegen. Also: Termin merken, Zeitraum frei halten!

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Auf Achse für Frieden und Abrüstung, Klima- und Umweltschutz - FriedensFahrradtour NRW 2018!

5. - 11. August von Münster nach Kleine Brogel (B)

Mit unserer Friedensfahrradtour wollen wir für Frieden und Abrüstung aktiv werden, mit Mahnwachen, „Die in“, Infoaktionen. Wir wollen aber auch Zeit haben, uns kennen zu lernen, Gedanken und Ideen auszutauschen, Urlaub zu genießen. Wir werden gemeinsam kochen, wir können zusammen Musik machen (also nicht vergessen, Instrumente mitzubringen) oder Anderen auch nur zuhören.
Und wieder ist eine Friedensfahrradtour NRW erfolgreich zu Ende gegangen: Am 11. August erreichten die Radlerinnen das niederlänische Roermond. Zwischen 25 und 35 Friedensaktivisten waren eine Woche lang auf den Straßen NRWs, der niederländischen Provinz Limburg und in Belgien unterwegs, um gegen Atomwaffen, die neue Konfrontationspolitik der NATO und gegen Rüstungsexporte zu demonstrieren. Auch der Klima- und Umweltschutz wurde bei Besuchen im Hambacher Forst und am Forschungszentrum Jülich thematisiert.

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Auf Achse für Frieden und Abrüstung - FriedensFahrradtour NRW 2017!

5. - 12. August von Köln nach Bielefeld

Am 12. August ist in Bielefeld die FriedensFahrradtour NRW 2017 nach einer tollen Woche zu Ende gegangen. Nach einer Fahrt durch Dauerregen kamen die RadlerInnen am Mittag auf dem Jahnplatz an. Dort hatten Friedensfeunde aus Bielefeld und Herford im Regen ausgeharrt und hießen die RadlerInnen mit Gesang, Reden, heißem Kaffee, Kuchen und Brötchen willkommen.
Insgesamt 35 RadlerInnen haben eine Woche lang quer durch NRW für Frieden, Abrüstung und ein ziviles Europa geworben und sind bei den Menschen auf viel Zustimmung und Interesse gestoßen. Wir wollen kein NRW, dass durch Militärstandorte und Rüstungsbetreibe geprägt ist. Wir wollen in diesen bedrohlichen Zeiten ein "Friedensland NRW" NRW zivil.pdf, ein Baustein in einem zivilen Europa!

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Auf Achse für Frieden und Abrüstung - FriedensFahrradtour NRW 2016!

30. Juli - 6. August von Münster nach Köln

Die Friedensfahrradtour NRW 2016 ist am 6. August in Köln erfolgreich zu Ende gegangen. Am Freitag besuchten wir eine weitere Ort, der die Militarisierung des Rheinlands symbolisiert: den AWACS-Stützpunkt in Geilenkirchen. Gemeinsam mit Mitglieder der Linken-Kreistagsfraktion demonstrierten wir vor den Toren des Stützpunktes gegen NATO-und Bundeswehr-Einsätze mit Unterstützung dieser fliegenden Radar-Stationen. Besonders der Beibehalt des Paralamentsvorbehalts bei der Bundeswehreinsätzen wurde gefordert, der im Zuammenhang mit den multinationalen AWACS-Besatzungen immer wieder in Frage gestellt wird. Am Samstag durchquerten wir den Hambacher Forst und trafen dort Klimaschutz-Aktivisten in ihrem Camp. Die Zerstörung der Landschaft ist bedrückend und die Tatsache, dass die mit der Kohle aus diesen Gruben betreibenen Kraftwerke die größten CO2-Schleudern sind, läßt nur eine Vorderung zu: Stopp des Braunkohleabbaus sofort! Am Abend nahmen wir zum Abschluss unserer Tour an der Hiroshima-Gedenkaktion im Kölner Hiroshima-Nagasaki-Park teil. Vor dem dortigen Gedenkstein berichtete ein japanischer Wissenschaftler über die gesundheitlichen Folgen der Fukushima-Katatstrophe, die mit den Symptomen der Opfer der Atombombenabwürfe übereinstimmen. Joachim Schramm, Landesgeschäftsführer der DFG-VK NRW, forderte die Bundesregierung auf, sich der östereichischen Initiative für ein Verbot der Atomwaffen anzuschließen und endlich die Atomwaffen aus Büchel entfernen zu lassen. Er berichtete vom Besuch der Fahrradtour am niederländischen Atomstützpunkt Volkel und verwies auf die aktuelle Blockadeaktion in Büchel.
Über 500 km Friedensfahrradtour liegen hinter uns, zahlreiche Kontakte mit Menschen an vielen Orten, viele Aktionen gegen Krieg und Umweltzerstörung, eine tolle Stimmung in der Radlergruppe: das war die Friedensfahrradtour NRW 2016!

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Auf Achse für Frieden und Abrüstung - FriedensFahrradtour NRW 2015!

1. - 9. August von Münster nach Büchel

Die FriedensFahrradtour NRW 2015 der DFG-VK NRW ist am 9. August erfolgreich zu Ende gegangen. Sie stand zum einen im Zeichen des 70. Jahrestags der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Deswegen war unser Ziel auch der Atomwaffenstandort Büchel. Aber natürlich beschäftigen uns auch die Konflikte in der Ukraine und im Nahen und Mittleren Osten. Von Münster (Standort der neuen NATO-Eingreiftruppe) aus startend haben wir unterwegs Aktionen an verschiedenen Militäreinrichtungen durchführt. In Wulfen protestierten wir vor dem größten Munitionsdepot der Bundeswehr gegen Waffenexporte in Kriegsgebiete. In Kalkar wiesen wir vor der NATO-Kommandozentrale auf die Konfrontationspolitik der NATO im Ukrainekonflikt hin und forderten eine Deeskalationspolitik und zivile Lösungen. In Köln und Bonn gedachten wir bei zwei Veranstaltungen der Opfer des Atombombenabwurfs auf Hiroshima vor 70 Jahren. In Remagen gabe es am Denkmal der Remagen-Brücke im 70. Jahr nach Ende des Zweiten Weltkriegs noch einmal einen Rückblick auf die endscheidenden letzen Wochen des Krieges. In Koblenz protestierten wir vor dem Bundeswehr-Beschaffungsamt gegen die verschwenderischen Waffenprogramme der Bundeswehr und die damit verbundene Steurverschwendung. Der Abschluss am Atomwaffenstützpunkt Büchel stand dann noch einmal im Zeichen der Erinnerung an den zweiten Atombombenabwurf auf die Stadt Nagasaki und auch der Forderung nach dem Abzug der Atombomben aus Büchel. EIne rundum gelungen Aktionswoche fand so einen stimmigen Abschluss.

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FriedensFahrradtour 2014 von Köln nach Berlin

Die FriedensFahrradtour 2014 ist erfolgreich zu Ende gegangen! Nach sechs Tagen Radfahren und Aktionen für den Frieden durch NRW ging es am 14. 8. mit dem Zug nach Brandenburg. Von dort fuhren wir am Freitag mit dem Rad weiter. Vor dem Einsatzführungskommando der Bundeswehr bei Potsdam demonstrierten wir gegen die Kriegseinsätze der Bundeswehr. Dort trafen wir auf die FriedensradlerInnen vom Südstrang und waren nun gemeinsam über 50 RadlerInnen, die dann am Samstag nach Berlin hineinfuhren. Unsere Friedensbotschaft, unter die wir unterwegs zusammen 1000 Unterschriften gesammelt hatten, übergaben wir an die Botschaften der am I. Weltkrieg beteiligten Staaten. Anschließend ging es über den Kurfürstendamm zum Brandenburger Tor, wo uns der Bundesgeschäftsführer der DFG-VK, Monty Schädel begrüßte. Über "Unter den Linden" fuhren wir dann zum "Alex" zum dortigen Friedensfest. Hier banden wir die tausend Friedensbotschaften an Luftballons und ließen sie in den Himmel von Berlin steigen - leider durch heftige Regengüsse gestört.

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