"Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten"


Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen

Die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen ist ein Zusammenschluß von Menschen,
* die Krieg prinzipiell ablehnen,
* sich gegen Militär und Rüstung engagieren,
* sich für zivile Methoden der Konfliktbearbeitung einsetzen und
* an der Beseitigung der Ursachen von Kriegen arbeiten.
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Aktiv werden: 

Demonstration für Frieden und Abrüstung am 3. Oktober 2018 in Kalkar

Die NATO-Staaten rüsten weiter auf und planen, zukünftig zwei Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für Rüstung und Militär auszugeben. Für Deutschland bedeutet das eine knappe Verdoppelung des Militäretats von aktuell 38,5 Mrd. Euro jährlich auf bis zu 70 Mrd. in 2024. 
Kalakr Aktuell wird an den Drohungen mit Militärschlägen gegen Syrien erneut deutlich, dass deutsche Politik nicht auf Entspannung und Frieden ausgerichtet ist sondern auf Aufrüstung und Kriegshandlungen. Dagegen wollen wir in Kalkar demonstrieren, einem der zentralen Kriegsführungspunkte in unserem Land. Dort sprechen zu den TeilnehmerInnen Kathrin Vogler, Friedenspolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag sowie Thomas Keuer, Gewerkschaftssekretär aus Duisburg.
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Rückschau:


Landeskonferenz 2018 der DFG-VK NRW

In Duisburg trafen sich Delegierte der DFG-VK Gruppen aus NRW zu ihrer
Landeskonferenz, um über die Friedensaktivisten der kommenden zwei Jahre zu beraten. Spannend war unter anderem der Bericht einer Aktivistin über eine Go-in-Aktion am Atomwaffenstützpunkt Büchel in der Eifel. Themen waren außerdem Aktionen gegen die Werbeaktivtäten der Bundeswehr an Schulen und im Internet sowie gegen die  Militarisierungsentwicklungen der EU.
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FriedensFahradtour NRW 2018
04 - 11. August, Münster über Kleine Brogel (B) bis Roermond (NL)
Gemeinsam für eine andere Politik!

Und wieder ist eine Friedensfahrradtour NRW erfolgreich zu Ende gegangen: Am 11. August erreichten die Radlerinnen das niederlänische Roermond. Zwischen 25 und 35 Friedensaktivisten waren eine Woche lang auf den Straßen NRWs, der niederländischen Provinz Limburg und in Belgien unterwegs, um gegen Atomwaffen, die neue Konfrontationspolitik der NATO und gegen Rüstungsexporte zu demonstrieren. Auch der Klima- und Umweltschutz wurde bei Besuchen im Hambacher Forst und am Forschungszentrum Jülich thematisiert.
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