Ostermarsch Rhein/Ruhr

Ostermarsch in Düssseldorf

Aufruf für Ostermarsch Rhein/Ruhr 2019 beschlossen

Am 19. Januar haben 21 VertreterInnen von Friedensgruppen von Rhein und Ruhr den Aufruf zum diesjährigen Ostermarsch Rhein/Ruhr beschlossen. "Abrüsten statt Aufrüsten! Verbot der Atomwaffen! Für ein Europa des Friedens!" lautet das Motto. Vom Ostersamstag bis Ostermontag finden zwischen Duisburg, Köln, Düsseldorf, Essen, Bochum und Dortmund die bunten Friedensaktionen des Ostermarsches statt. Anfang März steht das Programm und es sind Werbematerialien im Ostermarschbüro (Ostermarsch Rhein/Ruhr, Braunschweiger Str. 22, 44145 Dortmund) abrufbar.

Unterstützerunterschriften unter den Aufruf können online auf der Homepage des Ostermarsches geleistet werden, hier kann man den Aufruf ausdrucken und selber sammeln

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Ostermarsch 2018

Abrüsten statt aufrüsten – Atomwaffen abschaffen –
Friedenspolitik statt Konfrontation!

Der Ostermarsch Rhein/Ruhr ist am Montag Nachmnittag in Dortmund zu Ende gegeangen. Ca. 2400 Menschen nahmen an den drei Tagen an den Aktionen teil, deutlich mehr als im letzten Jahr. Verschiedene RednerInnen griffen während der Demonstrationsetappen die aktuellen Forderungen der Friedensbewegung auf. In Düsseldorf verwies die Europaabgeordnete der LINKEN, Sabine Lösing auf die Gefahr, dass auch die EU zu einem Militärbündnis ausgebaut werde, anstatt sich für friedliche Konfliktlösungen einzusetzen. In Bochum warnte die Bundessprecherin der Deutschen Friedensgesellschaft, Katharina Müller, vor einem neuen atomaren Wettrüsten angesichts der neuen Atomkriegstrategie der USA. Zum Abschluss in Dortmund sprach sich Anja Weber, Landesvorsitzende des DGB NRW, deutlich gegen eine Erhöhung der deutschen Militärausgaben aus.

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Ostermarsch 2017

Die ersten beiden Tage des Ostermarsches hein/Ruhr liegen hinter uns, ca. 1200 Menschen haben bisher an den Aktionen teilgenommen. In Gonau versammelten sich an karfreitag noch ienmal 250 menschen zu eienm ostermarsch an der Urananreicherungsanlage dort.

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Ostermarsch 2016

"Hunderttausende von Menschen suchen gegenwärtig in unserem Land Zuflucht, weil ihre Heimatländer durch Kriege und Terror  unbewohnbar geworden sind.(...)
Für die Fluchtursachen ist besonders Deutschland mit verantwortlich. Am deutlichsten wird das bei den unverminderten deutschen Rüstungsexporten für Oman, Katar und Saudi-Arabien. Saudi-Arabien und die Türkei unterstützen den Islamischen Staat, dessen wichtigster Nährboden der fortgesetzte Krieg in Syrien ist. (...)
Trotz aller Warnungen vor weiterer militärischer Eskalation gießt die Bundesregierung Öl ins Feuer, wenn sie die Bundeswehr jetzt auch in Syrien einsetzt. Wie bereits Afghanistan bewiesen hat, bremst das terroristische Aktivitäten nicht, sondern vergrößert nur das Blutvergießen. Terror lässt sich nicht durch Krieg beenden. oma
Diese Auszüge aus dem diesjährigen Aufruf zum Ostermarsch Rhein/Ruhr benennen die drängsten Probleme, mit denen sich die Friedensbewegung zur Zeit auseinandersetz! Der Ostermarsch 2016 steht unter dem Motto: "Fluchtursachen erkennen, Verantwortliche benennen, Kriegsursachen beseitigen!









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