"Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten"


Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen

Die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen ist ein Zusammenschluß von Menschen,
* die Krieg prinzipiell ablehnen,
* sich gegen Militär und Rüstung engagieren,
* sich für zivile Methoden der Konfliktbearbeitung einsetzen und
* an der Beseitigung der Ursachen von Kriegen arbeiten.
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Konferenz „Rommel und das Traditionsverständnis der Bundeswehr“
Sa. 17. November, Bürgerwache in Bielefeld

Mitte 2017 sorgte die Enthüllung der Machenschaften von Franco A., Rommelstraßeeinem rechtsextremen Soldaten der Bundeswehr, für Aufsehen. Sein Auffliegen führte zu einer öffentlichen und auch militär-internen Debatte über die Tradition der Bundeswehr – denn die Armee beruft sich noch immer häufig auf die Nazi-Wehrmacht: Ausbildungselemente sowie Kasernennamen sind von der Vorgängerarmee übernommen. So heißen auch weiterhin zwei Kasernen in Augustdorf (bei Bielefeld) und Dornstadt (bei Ulm) nach den Wehrmachts-Feldmarschall Rommel. Ergebnis der Debatte im letzten Jahr war ein neuer Traditionserlass, der im März dieses Jahres unterzeichnet wurde.
Jetzt ist erneut die Diskussion um die Person Rommel und um die Bezüge der Bundeswehr zur Wehrmacht aufkommt. Der Staatssekretär im Verteidigungsministerium Tauber erinnerte im Oktober an den Tod Rommels und verklärte ihn erneut zum Opfer der Nazis. Dies führte zu entsprechenden Erwiderungen in verschiedenen Zeitungen. Parallel wurde in der Lokalpresse in Augustdorf, dem Standort der nordrhein-westfälischen Rommel-Kaserne veröffentlicht, dass dort bis 2014 eine Kasernenstraße nach einer Einheit der Nazi-Wehrmacht benannt war. Das Augustdorfer Panzergrenadierregiment 212 trug bis 2004 sogar einen Teil des Wappens der sogenannten „Windhund-Division“ der Wehrmacht im eigenen Wappen.
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Rückschau:


Aktionstage "Abrüsten statt Aufrüsten" 1.-4. November

„Wir müssen wieder heraus mit unseren Forderungen auf die Straßen und Plätze dieses Landes. Frieden und Abrüstung muss wieder laut durch die Straßen klingen und von den Plätzen schallen.“ AbrüstenMit diesen Worten ruft die Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ für den 1. – 4. November zu dezentralen Aktionen gegen die geplante Verdoppelung des Militäretats auf. Im November wird im Bundestag über den Haushalt beraten. Für das Militär sind 42,9 Mrd. Euro vorgesehen, nach 38,5 Mrd. in 2018. Bis 2024 sind bis zu 70 Mrd. geplant, eine Verdoppelung gegenüber 2017. Dagegen richtet sich der Aufruf „Abrüsten statt Aufrüsten“, den bereits 100.000 Menschen unterzeichnet haben. Mehr zu der Initiative unter https://abruesten.jetzt
Auch in NRW finden an den Aktionstagen viele Veranstaltungen statt. Erste Termine bereits unter https://www.friedenskooperative.de/termine/abrustung 

Demonstration für Frieden und Abrüstung am 3. Oktober 2018 in Kalkar

Bei gutem Wetter und guter Stimmung demonstrierten am 3. Okotober um
die 300 Menschen in Kalkar gegen die dortigen Kommandozentralen von
Bundeswehr- und NATO-Luftwaffe. Mit dabei viele Fahnen mit dem
zerbrochenden Gewehr, dem Logo der DFG-VK . Kalakr

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Landeskonferenz 2018 der DFG-VK NRW

In Duisburg trafen sich Delegierte der DFG-VK Gruppen aus NRW zu ihrer
Landeskonferenz, um über die Friedensaktivisten der kommenden zwei Jahre zu beraten. Spannend war unter anderem der Bericht einer Aktivistin über eine Go-in-Aktion am Atomwaffenstützpunkt Büchel in der Eifel. Themen waren außerdem Aktionen gegen die Werbeaktivtäten der Bundeswehr an Schulen und im Internet sowie gegen die  Militarisierungsentwicklungen der EU.
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