DFG-VK Nordrhein-Westfalen

»Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit.
Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen
und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten.«

Aktiv werden:

NATO und Bundesluftwaffe haben den nordhein-westfälischen Niederrhein in den letzten Jahren umfassend militarisiert. Das Zentrum Luftoperationen und das Combined Air Operation Centre (CAOC) am Doppelstandort Kalkar und Uedem ist neben Stuttgart und Ramstein die dritte zentrale US- / NATO- Drehscheibe auf deutschem Boden für einen möglichen Luftkrieg in Europa. NATO- Militärs halten ihn für gewinnbar!

Bereits jetzt werden von Kalkar/Uedem aus die Kriegsoperationen der Bundesluftwaffe gesteuert, wie in Afghanistan, Syrien oder in Mali. Auch in der Konfrontation mit Russland spielt die Einrichtung in Kalkar eine zentrale Rolle. Im Fall einer Zuspitzung dieses Konfliktes bergen diese Aktivitäten die Gefahr, dass Kalkar und unser ganzes Land als deren Ausgangspunkt selbst zur Zielscheibe werden.

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Rückschau:

Aus Anlass des Jahrestages des Überfalls auf Polen, mit dem der II. Weltkrieg begann, waren Aktive der DFG-VK in NRW an zahlreichen Orten unterwegs. Viele örtliche Friedensforen in denen die DFG-VK Ortsgruppen konstruktiv mitarbeiten, brachten den Überfall von Deutschland auf das Nachbarland Polen von 1939 in Erinnerung und mahnten für die Zukunft.

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Auch in 2019 waren wir wieder mit dem Rad für Frieden und Abrüstung unterwegs! Diesmal ging es von Düsseldorf, dem Standort der berüchtigten Rüstungsschmiede Rheinmetall nach Bielefeld, wo die britische Armee nun doch weiterhin ihr deutsches Hauptquartier unterhält, Bestandteil der neuen Konfrontation NATO-Russland. Aber auch Umweltbedrohung und Klimawandel waren unsere Themen: In Gronau an der dortigen Urananreicherungsanlage oder in Saerbeck am Bioenergiepark, der mal ein Munitionsdepot war. Vom 3. - 10. August waren wir unterwegs, wollten politisch aktiv sein aber auch die schöne Landschaft genießen, durch die wir fuhren: den Niederrhein, das Münsterland, die Ausläufer des Teutoburger Waldes.

Berichte, Fotos und Infos hier....

Wir haben es geschafft! Bis zu 2500 Menschen bildeten am Samstag ein Menschenkette für Frieden vom Dortmunder Friedensplatz/Stadtgarten zum Westfalenhallengelände. Die Auftaktveranstaltung am Westfalenhallengelände wurde vom DFG-VK-Landesgeschäftsführer Joachim Schramm mderiert. Kathi Müller, eine der Bundessprecherinnen der Organisation hielt eine Rede zum Thema Atomwaffen. Transparente, Fahnen und Bänder mit Schildern brachten die Forderungen der Aktion zum Ausdruck. Gegen 14:30 Uhr trafen sich die Spitzen der beiden Kettenstränge an der Kreuzstraße.

 

 

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