DFG-VK Nordrhein-Westfalen

»Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit.
Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen
und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten.«

Aktiv werden:

Bei den EU-Wahlen am 26. Mai wollen Nationalisten und Rechtsextreme wollen mit weit mehr Abgeordneten als bisher ins Europaparlament einzuziehen. Wir alle sind gefragt, den Vormarsch der Nationalisten zu verhindern!

Wir tretet ein gegen Nationalismus und Rassismus: Für ein demokratisches, friedliches und solidarisches Europa! Dafür waren wir am 19. Mai auf die Straße! Zusammen mit 45.000!

Hier Fotos und mehr ......

 

Rückschau:

Die USA kündigen den INF-Vertrag, Russland zieht nach. Zwischen den Atommächten Indien und Pakistan brechen wieder Feindseligkeiten aus. Die Friedensgespräche zischen USA und Nordkorea kommen nicht voran. Deutschland soll seine Rüstungsausgaben verdoppeln, die EU weiter militarisiert werden. Dagegen sind zu Ostern tausende Menschen auf die Straße gegangen.

Hier mehr Infos, Videos und Medienberichte......

Am Red Hand Day, dem internationalen Protesttag gegen Kindersoldaten am 12.2., fand vor dem Landtag in Düsseldorf eine Mahnwache statt, bei der auch die DFG-VK vertreten war. Bei der Mahnwache zeigten die TeilnehmerInnen die rote Hand, das internationale Symbol gegen Kindersoldaten. Joachim Schramm, Sprecher von Schule ohne Bundeswehr NRW betonte in seiner Rede die Verantwortung von Schulministerin Gebauer, das an Schulen in NRW die Bundeswehr bereits bei Minderjährigen werben dürfe. Er forderte die Kündigung der Kooperationsvereinbarung zwischen Schulministerium und Bundeswehr. Der Einladung an die schulpolitischen Sprecher der Opposition war Jochen Ott von der SPD gefolgt. In einem kurzen Statement wandte er sich gegen die Rekrutierung von Minderjährigen, beharrte aber auf dem Recht der Bundeswehr an Schulen aufzutreten. Letzteres brachte ihm dann auch den Unmut der Aktivisten ein.

Ein kurzes Video von der Aktion, Medienbeiträge und die Rede von Joachim Schramm gibt es hier: Unsere Themen: friedensbildung-anti-rekrutierung

Am 17. November ´18 in Bielefeld: DFG-VK- und andere Friedens-Aktivisten aus NRW diskutierten über fortbestehende Traditionsbezüge der Bundeswehr zur Nazi-Wehrmacht und über rechte Gesinnung bis in die obersten Führungsebenen. Am Ende stand die Forderung nach Umbenennung der Augustdorfer Rommel-Kaserne und das Fazit, dass die Ausrichtung der Bundeswehr zur "Armee im Einsatz" dazu führe, dass wieder mehr nach Traditionen "erfolgreicher" deutscher Armeen der Geschichte geschaut werde. Dieser verhängnisvollen Entwicklung gelte es entgegenzutreten.

Videos, Audiomitschnitte und die PDF Dokumentation hier auf der Seite unseres Bildungswerks

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